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Münchner Architekt baut neues Freibad West – Eingereichte Wettbewerbsarbeiten werden ausgestellt

Sonntag, 22. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 20.3.2009:
Der im Oktober 2008 ausgelobte Realisierungswettbewerb „Neubau des Freibades West“ ist entschieden. Das Preisgericht wählte den Entwurf des Münchner Architekturbüros Schmidt-Schicketanz und Partner GmbH sowie t17 Landschaftsarchitekten als ersten Preisträger aus. Das Preisgericht, zusammengesetzt aus Baureferent Wolfgang Baumann, Bürgermeister Horst Förther, Prof. Horst Teppert, Daniel Ulrich, Alexander von Salmuth, Rüdiger Baumann, Rita Lex-Kerfers, Friedrich Bär, Daniela Grosser-Seeger, Gabriela Heinrich, Sebastian Brehm, Achim Mletzko, Utz W. Ulrich und Thomas Friedmann, würdigte den Entwurf als beste Lösung für die Lage des Westbades an der Pegnitzaue.

Alle eingereichten Architektenentwürfe sind von Samstag bis Donnerstag, 21. bis 26. März 2009, in der Wiesentalstraße 32-34, 3.Stock, zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Samstag, Sonntag, Montag und Mittwoch jeweils von 10 Uhr bis 16 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 Uhr bis 19 Uhr. Mit der Ausstellung will der Eigenbetrieb NürnbergBad interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich über die eingereichten Architektenentwürfe zum Realisierungswettbewerb Freibad West zu informieren. tom

Bewerbungsverfahren für die Teilnahme am Realisierungswettbewerb Richard-Wagner-Platz läuft bis 9. Januar 2009

Dienstag, 16. Dezember 2008

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 16.12.2008:
Für die Umgestaltung des Richard-Wagner-Platzes am Staatstheater Nürnberg lobt die Stadt Nürnberg, vertreten durch das Baureferat, einen begrenzt offenen Ideen- und Realisierungswettbewerb nach den Grundsätzen und Richtlinien für Wettbewerbe (GRW) mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren aus.

„Wenn 2010 die Generalinstandsetzung des Schauspielhauses und der Kammerspiele abgeschlossen sein wird, muss auch das unmittelbare Umfeld mithalten können“, so Bau- und Planungsreferent Wolfgang Baumann. „Daher loben wir nun frühzeitig einen Realisierungswettbewerb für den Richard-Wagner-Platz aus mit dem Ziel, eine attraktive Gestaltung dieses wichtigen Platzes vorbereiten zu können.“ Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung einer städtebaulichen und räumlichen Konzeption zur Umgestaltung und Aufwertung des öffentlichen Areals vor dem Staatstheater Nürnberg. Basierend auf dieser Konzeption sollen für einen Teilbereich stadträumliche Leitideen aufgezeigt und realisierbare Gestaltungsansätze entwickelt werden.

Der Wettbewerb wird als EU-weiter, begrenzt offener Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren durchgeführt. Das Zulassungsgebiet umfasst die
Staaten der Europäischen Wirtschaftsraumes sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen. Die Zulassung zum Wettbewerbsverfahren erfolgt durch ein mit einem Losverfahren kombiniertes Bewerbungsverfahren, das derzeit durchgeführt wird. Teilnahmeberechtigt sind die im Zulassungsbereich ansässigen Architekten/innen, Landschaftsarchitekten/innen und Stadtplaner/innen, die entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sind. Weitere Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung sind im Auslobungstext nachzulesen. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Es werden insgesamt 30 Teilnehmer am Wettbewerb zugelassen, davon sind fünf Büros bereits gesetzt und 25 Teilnehmer werden aus den eingegangenen Bewerbungen ausgewählt beziehungsweise ausgelost. Bis Freitag, 9. Januar 2009 können sich Architekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner für die Teilnahme bewerben.

Der vollständige Text der Wettbewerbsbekanntmachung wurde am 3. Dezember 2008 im Amtsblatt der Europäischen Union und in der Fachpresse veröffentlicht. Er ist zudem unter www.baureferat.nuernberg.de zu finden. Bewerbungsformulare gibt es nicht, es ist ein formloses Bewerbungsschreiben zusammen mit den in der Auslobung geforderten Nachweisen einzureichen. Die Wettbewerbsbetreuung obliegt dem Stadtplanungsamt, Lorenzer Straße 30, 90402 Nürnberg. Ansprechpartnerin ist Marion Löscher