Artikel mit ‘Nürnberg’ getagged

Metropolregion Nürnberg präsentiert sich auf der internationalen Standortmesse MIPIM

Samstag, 07. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 6.3.2009:
Auf der internationalen Leitmesse für Gewerbeimmobilien MIPIM im französischen Cannes präsentiert die Europäische Metropolregion Nürnberg von Dienstag bis Freitag, 10. bis 13. März 2009, den zahlreichen Vertretern von Unternehmen des Immobiliensektors ihre Standort-Potenziale. Der Auftritt auf der MIPIM ist ein Gemeinschaftsprojekt im internationalen Standortmarketing der Metropolregion. Der Gemeinschaftsstand kann dank des Engagements von Partnern und Sponsoren sowie von der Metropolregion Nürnberg finanziert werden.

Trotz der momentan angespannten Situation auf den Finanz- und Immobilienmärkten ist der Geschäftsführer des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg, der Nürnberger Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck, optimistisch. „Gerade in Zeiten großer Schwankungen kann der Immobilienstandort Nürnberg mit seiner durchgängigen Stabilität und soliden Renditen punkten. Auf der MIPIM zeigen wir auf internationaler Bühne, dass Nürnberg der richtige Ort für langfristige Investitionen ist.“

Neu als Standpartner auf der MIPIM 2009 mit dabei sind in diesem Jahr die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, die Rödl & Partner GbR und die Zapf GmbH aus Bayreuth. Zum wiederholten Male präsentieren sich am Stand der Metropolregion die DIBAG Industriebau AG, Drees & Sommer GmbH, Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, IVG Immobilien AG, Marketingverein Metropolregion Nürnberg, Siemens Technopark GmbH & Co. KG, Sontowski & Partner, Sparkasse Nürnberg, Stadt Nürnberg, Telefonbuch Verlag Müller GmbH & Co, wbg Nürnberg GmbH. (weiterlesen…)

Nürnberger Hafen verbucht Rekordergebnis

Samstag, 07. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 5.3.09 - Zitatanfang:
Mit 104 Millionen Euro standen 2008 und stehen 2009 zudem die höchsten Investitionen seit Eröffnung des Umschlagplatzes im Jahr 1972 an, bemerkten Leupold und Fleck. So soll Ende des Jahres die neue Container-Anlage in Betrieb genommen werden. Das 32,2 Millionen Euro teure zweite Modul der Container-Umschlaganlage der Deutschen BahnAG ersetzt dann das bisherige Terminal in der Austraße in dem Wohngebiet Gostenhof.
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Leupold verwies auch auf weitere private Investitionen auf dem Hafengelände. 2008 betrug die Summe 67 Millionen Euro für Neuansiedlungen oder den Ausbau von Logistikanlagen. Auf dem Gelände sind derzeit 260 Unternehmen angesiedelt. Sie beschäftigen rund 5300 Mitarbeiter (200 weniger als im Vorjahr).
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Andreas Franke

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

U3: Tunneldurchschlag am Bielingplatz beendet Vortrieb

Mittwoch, 04. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 4.3.2009:
Seit Juni 2007 laufen an der U3 im Bauabschnitt Kaulbachplatz/Friedrich-Ebert-Platz die Rohbauarbeiten und der Tunnelvortrieb. Mit dem so genannten Tunneldurchschlag zum Bielingplatz am heutigen Mittwoch, 4. März 2009, im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Baureferent Wolfgang Baumann, Tunnelpatin Petra Maly, Herbert Dombrowsky, Vorstandsvorsitzender der VAG, und Ullrich Reinke, Vorsitzender der Geschäftsleitung HOCHTIEF AG, schreitet Nürnbergs U-Bahn-Bau weiter Richtung Nordwestring voran. Der bergmännische Vortrieb für eine weitere 1,1 Kilometer lange Teilstrecke der U3 ist damit abgeschlossen.

Seit Beginn der Tunnelarbeiten im Dezember 2007 wurden für den Vortrieb über 48 000 Kubikmeter Ausbruch abgefahren. Etwa 550 Tonnen Baustahl und 4 800 Tonnen Spritzbeton sind verbaut. Für das Auffahren der Tunnel waren insgesamt 18 Arbeitskräfte „rund um die Uhr“ im Drei-Schicht-Betrieb tätig. Weitere 59 Personen sind für den Einbau der Innenschale samt Bewehrung, Schalung und für die Betonarbeiten im Einsatz. Die Bauarbeiten verliefen bisher plangerecht und unfallfrei.

Während der weiteren Rohbauarbeiten, die bis Februar 2010 dauern, sind die Tunnelinnenschalen sowie die Sohlen, Wände und Decken der beiden
Bahnhofsbauwerke zu betonieren. Danach werden die Gleisbauarbeiten, die Elektroinstallation, die Signaltechnik und die übrigen Ausbaugewerke
für die Bahnhöfe, wie etwa Beleuchtung, Malerarbeiten, Boden- und Wandbeläge, folgen. Die Arbeiten an der Oberfläche beginnen am Friedrich-Ebert-Platz im September 2009 und am Kaulbachplatz im Oktober 2010. Der neue Bauabschnitt mit den Bahnhöfen Kaulbachplatz und Friedrich-Ebert-Platz soll im Jahr 2011 inBetrieb gehen.

Als nächster Schritt ist der gleichzeitige Weiterbau der U3 im Norden mit zwei neuen Bahnhöfen bis zum Nordwestring und im Süden bis Großreuth mit einem neuen Bahnhof geplant. Mit den notwendigen Planfeststellungsbeschlüssen wird noch in diesem Jahr gerechnet. Die Vorarbeiten sind für 2010 geplant. maj

Immobilienstandort Nürnberg ist stabil – „Immobilienmarkt 2009“ und „Baustelle Zukunft“ liegen neu auf

Montag, 02. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 2.3.2009:
Einen aktuellen Überblick über das Marktpreisniveau von Büros, Läden, Produktions- und Lagerhallen sowie für Wohnimmobilien im Stadtgebiet sowie über andere relevante Informationen in den verschiedenen Immobilienmarktsegmenten in Nürnberg bietet der neu herausgegebene Bericht „Nürnberg – Immobilenmarkt 2009“. Der Report zielt darauf ab, ansiedlungsinteressierten Unternehmen, Investoren und Analysten verlässliche und objektive Beurteilungs- und Entscheidungsgrundlagen zum Immobilienstandort Nürnberg zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus liefert er allen am Marktgeschehen Interessierten wertvolle Informationen zur Einordnung der Immobilienpreise in Nürnberg.

Die Daten des Berichts werden in enger Kooperation zwischen der Stadt Nürnberg und Immobilienexperten jährlich neu und aktuell ermittelt. Mitwirkende sind neben dem Wirtschaftsreferat die Experten des Gutachterausschusses, das Amt für Geoinformation und Bodenordnung, das Amt für Stadtforschung und Statistik, der Immobilienverband Deutschland IVD Süd e.V. und die IHK Nürnberg für Mittelfranken.

„Stabile Büromieten und Grundstückspreise, leichter Anstieg bei Ladenmieten in 1a-Lagen und bei Wohnungen, wenig Leerstand – das sind die Kernaussagen des Immobilienmarktberichts Nürnberg 2009, der heute erschienen ist. Der Immobilienmarkt in Nürnberg stellt sich mit einem stabilen Fundament den aktuellen Herausforderungen. Seine geringe Volatilität steht für Stabilität und Berechenbarkeit. Dies kommt uns gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zugute“, sagt Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck zur aktuellen Situation. (weiterlesen…)

Sicherheit für Schöller-Haus

Sonntag, 22. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 21.2.09 - Zitatanfang:
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Dieses Gebäude wird einmal wie ein Querriegel hinter der Pforte des Nordklinikums stehen, an der Stelle fünf alter Bauten, die im Herbst abgerissen werden. Als modernster Teil des Krankenhauses – danach ist die Sanierung abgeschlossen – übernimmt das Dr.-Theo-Schöller-Haus dann die Versorgung alter und gebrechlicher Patienten, in der Geriatrie, einer Intensivstation und einer Gerontopsychiatrischen Tagesklinik. Außerdem ziehen Untersuchungs- und Laborabteilungen sowie die vergrößerte Palliativstation ein.

Im Jahr 2012 soll das Dr.-Theo-Schöller-Haus den Betrieb aufnehmen. Der Zeitplan gewinnt an Verlässlichkeit, nachdem gestern Gesundheitsminister Markus Söder bei seinem Besuch die Landesförderung fest zusagte.
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isa

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Planfeststellungsverfahren für Weiterbau U3 läuft

Samstag, 21. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
Das Baureferat der Stadt Nürnberg hat bei der Regierung von Mittelfranken für zwei weitere Bauvorhaben im Zuge des Neubaus der U-Bahn-Linie 3 die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt: Im Nordwesten zwischen Klinikum Nord und Nordwestring und im Südwesten zwischen Gustav-Adolf-Straße und Großreuth bei Schweinau. Für die Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen St. Johannis, Wetzendorf und Gleißhammer beziehungsweise in den Gemarkungen Sündersbühl und Großreuth bei Schweinau beansprucht.

Der Plan mit Zeichnungen und Erläuterungen liegt in der Zeit von Mittwoch, 25. Februar 2009, bis Dienstag, 24. März 2009, bei der Stadt Nürnberg, Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR), Wegerecht, Peuntgasse 5, Zimmer 111, während der Dienstzeiten von Montag bis Donnerstag, 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr, und Freitag, 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr, zur Einsicht aus.

Einwendungen gegen diesen Plan können bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis Dienstag, 7. April 2009, schriftlich geltend gemacht werden. Die Einwendungen müssen bei der Stadt Nürnberg, SÖR, Wegerecht, Peuntgasse 5, 90402 Nürnberg oder bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach, schriftlich eingehen oder zur Niederschrift eingereicht werden. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

Linienführung U 3
Die U-Bahn-Linie 3 führt vom Bahnhof Gebersdorf im Südwesten der Stadtüber die Bahnhöfe Kleinreuth, Großreuth bei Schweinau, Gustav-Adolf-Straße und Sündersbühl zum bereits vorhandenen Anschlussbauwerk auf der U2 südlich des Bahnhofs Rothenburger Straße. Zwischen den Bahnhöfen Rothenburger Straße und Rathenauplatz befährt die U3 dann die vorhandenen Gleisanlagen der U2 und verlässt nördlich des Bahnhofs Rathenauplatz am ebenfalls bereits vorhandenen Abzweigbauwerk wieder die Trasse der U2. Anschließend führt die Linie über die Bahnhöfe Maxfeld, Kaulbachplatz, Friedrich-Ebert-Platz, Klinikum Nord zum Bahnhof Nordwestring im Nordwesten des Stadtgebiets.

U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring
Der Bauabschnitt 3 bildet die Verlängerung der U3 Nordwest über den derzeit in Bau befindlichen Tunnelabschnitt vom Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz zum Bielingplatz hinaus.

U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring

Quelle: Stadt Nürnberg


Trassenführung und Bauausführung

Der Bahnhof Klinikum Nord wird in offener Bauweise in einer rund acht Meter tiefen Baugrube errichtet und anschließend wieder aufgefüllt. Ein Deckel auf dem größten Teil der Baugrube ermöglicht den Anliegern die Zufahrt zu ihren Grundstücken und bietet provisorischen Parkraum. Der Bahnhof liegt unter der Heimerichstraße zwischen den Kreuzungen Heimerichstraße/Hallerstraße und Heimerichstraße/Prof.-Ernst-Nathan-Straße. Die an beiden Bahnhofsköpfen vorgesehenen Aufgangsbauwerke (Fahrtreppe und Festtreppe) führen vom Bahnsteig direkt an die Straßenoberfläche. Beide Aufgänge werden überdacht.

Die an den Bahnhof Klinikum Nord anschließende Tunnelstrecke folgt der Heimerichstraße in Richtung Westen. Dieser Abschnitt wird in bergmännischer Bauweise erstellt, der Tunnelvortrieb findet ausschließlich unterirdisch statt. In dem an den Bahnhof anschließenden Streckenabschnitt werden zunächst zwei Einzelröhren gebaut, die im weiteren Verlauf in eine Doppelröhre übergehen. Der Abstand vom Tunnel zur Oberfläche beträgt ja nach Streckenabschnitt zwischen drei und neun Meter. (weiterlesen…)

„Zucker-Bär“-Villa muss erhalten bleiben

Freitag, 20. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
„Entgegen anderslautender Veröffentlichungen ist der Zustand der ‚Zucker-Bär’-Villa zwar schlecht, aber nicht hoffnungslos“, erklärt Baureferent Wolfgang Baumann zur aktuellen Presseberichterstattung. „Wenn auch Decken und Gebälk teils erheblich geschädigt sind, so ist das Gebäude von einem Abbruch doch weit entfernt. Frühere und aktuelle Begehungen der Bauordnungsbehörde, Sicherungsmaßnahmen des Grundstückzugangs und Notmaßnahmen am Dach im Dezember 2008 haben dazu beigetragen, den Status quo zu sichern. Fassade und Dach sind stabil, die Decken tragfähig, wenn auch nicht erhaltungsfähig. Eine Verschlimmerung der Schäden ist im Moment nicht zu erwarten.“

Baureferent Wolfgang Baumann weist darauf hin, dass bei der Konzeption für die Wiedernutzung des Villenbaus sicher über die Möglichkeiten des Erhaltes gesprochen werden muss, das Gebäude als Ganzes oder seine Fassade jedoch nicht zur Disposition stehen. Allenfalls über einen Austausch des Daches und der Decken könne nachgedacht werden.

Wettbewerb für Dreifachsporthalle an der Uhlandschule

Montag, 16. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 16.2.2009:
Für den Bau einer Dreifachsporthalle mit Unterrichtsräumen, einem Kinder- und Jugendhaus und einem Bolzplatz auf dem Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs für die benachbarte Uhlandschule lobt das Baureferat der Stadt Nürnberg einen begrenzt offenen Wettbewerb aus. Ziel ist es, eine innovative Lösung für die schulischen, energetischen und bautechnischen Aspekte zu finden.

Die Teilnahme ist auf 40 Architekturbüros begrenzt. Zwölf Büros aus der Metropolregion sowie aus dem süddeutschen Raum sind geladen, 28 Büros werden nach europaweiter Ausschreibung durch Los bestimmt. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 9. März 2009. Der vollständige Text der Wettbewerbsbekanntmachung ist im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und zudem unter www.baureferat.nuernberg.de abrufbar. Das Preisgericht tagt Ende Juli / Anfang August 2009 und danach werden auch die Arbeiten ausgestellt. maj

Geplant: U-Bahn zum Südklinikum

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 11.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - U-Bahn-Äste nach Eibach, Zirndorf und zum Klinikum Süd, neue Straßenbahnlinien von Zabo zum Hauptbahnhof und quer durch die Sebalder Altstadt, eine Verknüpfung der Gräfenberg- mit der Rangaubahn nach Cadolzburg – bei den Gedankenspielen für den Nahverkehrsentwicklungsplan sind noch alle wesentlichen, seit langem diskutierten Varianten und Optionen in der Diskussion.

Das Rahmenpapier soll den nötigen, sinnvollen und wirtschaftlich vertretbaren Ausbau der Schienenverkehrswege bis zum Jahr 2025 skizzieren. Die Studie soll bis Mitte kommenden Jahres fertiggestellt sein; der Auftrag dazu war (wie berichtet) im vergangenen Jahr an die Aachener Ingenieurgruppe IVV vergeben worden. Ihren Untersuchungen legen sie über das tatsächlich vorhandene Netz und die derzeit im Bau befindliche U-Bahn-Strecke zum Friedrich-Ebert-Platz auch Vorhaben zu Grunde, die als politisch gesichert gelten, etwa die Verlängerung der U 3 bis Gebersdorf und zum Nordwestring.
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Wolfgang Heilig-Achneck

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Frauentorgraben bekommt neues Eckhaus

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
ALTSTADT - Während nebenan beim «Deutschen Hof» eine Denkpause angesagt ist, stehen die Zeichen beim ehemaligen «Füglein»-Autoaus an der Ecke Frauentorgraben/Zeltnerstraße auf Veränderung: Ein Büro- und Geschäftshaus soll unter der Regie des Architekturbüros Löser + Körner + Partner entstehen.

Ein Transparent weist am Gebäude bereits auf «Das neue Zeltner-Eck» hin. Wie dieses einmal ganz genau ausschauen wird, ist momentan noch offen. «Wir sind im Gespräch mit den Stadtplanern», sagt Projektleiter Bernhard Kressirer vom Architekturbüro Löser + Körner + Partner. Klar ist aber: Seniorchef Helmut Löser hat das rund 1500 Quadratmeter große Eckgrundstück gekauft und will das bestehende Gebäude abreißen und durch einen Neubau ersetzen.
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Jo Seuß

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg