Artikel mit ‘Klinikum Nord’ getagged

Sicherheit für Schöller-Haus

Sonntag, 22. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 21.2.09 - Zitatanfang:
[...]
Dieses Gebäude wird einmal wie ein Querriegel hinter der Pforte des Nordklinikums stehen, an der Stelle fünf alter Bauten, die im Herbst abgerissen werden. Als modernster Teil des Krankenhauses – danach ist die Sanierung abgeschlossen – übernimmt das Dr.-Theo-Schöller-Haus dann die Versorgung alter und gebrechlicher Patienten, in der Geriatrie, einer Intensivstation und einer Gerontopsychiatrischen Tagesklinik. Außerdem ziehen Untersuchungs- und Laborabteilungen sowie die vergrößerte Palliativstation ein.

Im Jahr 2012 soll das Dr.-Theo-Schöller-Haus den Betrieb aufnehmen. Der Zeitplan gewinnt an Verlässlichkeit, nachdem gestern Gesundheitsminister Markus Söder bei seinem Besuch die Landesförderung fest zusagte.
[...]
isa

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Planfeststellungsverfahren für Weiterbau U3 läuft

Samstag, 21. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
Das Baureferat der Stadt Nürnberg hat bei der Regierung von Mittelfranken für zwei weitere Bauvorhaben im Zuge des Neubaus der U-Bahn-Linie 3 die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt: Im Nordwesten zwischen Klinikum Nord und Nordwestring und im Südwesten zwischen Gustav-Adolf-Straße und Großreuth bei Schweinau. Für die Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen St. Johannis, Wetzendorf und Gleißhammer beziehungsweise in den Gemarkungen Sündersbühl und Großreuth bei Schweinau beansprucht.

Der Plan mit Zeichnungen und Erläuterungen liegt in der Zeit von Mittwoch, 25. Februar 2009, bis Dienstag, 24. März 2009, bei der Stadt Nürnberg, Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR), Wegerecht, Peuntgasse 5, Zimmer 111, während der Dienstzeiten von Montag bis Donnerstag, 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr, und Freitag, 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr, zur Einsicht aus.

Einwendungen gegen diesen Plan können bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis Dienstag, 7. April 2009, schriftlich geltend gemacht werden. Die Einwendungen müssen bei der Stadt Nürnberg, SÖR, Wegerecht, Peuntgasse 5, 90402 Nürnberg oder bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach, schriftlich eingehen oder zur Niederschrift eingereicht werden. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

Linienführung U 3
Die U-Bahn-Linie 3 führt vom Bahnhof Gebersdorf im Südwesten der Stadtüber die Bahnhöfe Kleinreuth, Großreuth bei Schweinau, Gustav-Adolf-Straße und Sündersbühl zum bereits vorhandenen Anschlussbauwerk auf der U2 südlich des Bahnhofs Rothenburger Straße. Zwischen den Bahnhöfen Rothenburger Straße und Rathenauplatz befährt die U3 dann die vorhandenen Gleisanlagen der U2 und verlässt nördlich des Bahnhofs Rathenauplatz am ebenfalls bereits vorhandenen Abzweigbauwerk wieder die Trasse der U2. Anschließend führt die Linie über die Bahnhöfe Maxfeld, Kaulbachplatz, Friedrich-Ebert-Platz, Klinikum Nord zum Bahnhof Nordwestring im Nordwesten des Stadtgebiets.

U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring
Der Bauabschnitt 3 bildet die Verlängerung der U3 Nordwest über den derzeit in Bau befindlichen Tunnelabschnitt vom Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz zum Bielingplatz hinaus.

U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring

Quelle: Stadt Nürnberg


Trassenführung und Bauausführung

Der Bahnhof Klinikum Nord wird in offener Bauweise in einer rund acht Meter tiefen Baugrube errichtet und anschließend wieder aufgefüllt. Ein Deckel auf dem größten Teil der Baugrube ermöglicht den Anliegern die Zufahrt zu ihren Grundstücken und bietet provisorischen Parkraum. Der Bahnhof liegt unter der Heimerichstraße zwischen den Kreuzungen Heimerichstraße/Hallerstraße und Heimerichstraße/Prof.-Ernst-Nathan-Straße. Die an beiden Bahnhofsköpfen vorgesehenen Aufgangsbauwerke (Fahrtreppe und Festtreppe) führen vom Bahnsteig direkt an die Straßenoberfläche. Beide Aufgänge werden überdacht.

Die an den Bahnhof Klinikum Nord anschließende Tunnelstrecke folgt der Heimerichstraße in Richtung Westen. Dieser Abschnitt wird in bergmännischer Bauweise erstellt, der Tunnelvortrieb findet ausschließlich unterirdisch statt. In dem an den Bahnhof anschließenden Streckenabschnitt werden zunächst zwei Einzelröhren gebaut, die im weiteren Verlauf in eine Doppelröhre übergehen. Der Abstand vom Tunnel zur Oberfläche beträgt ja nach Streckenabschnitt zwischen drei und neun Meter. (weiterlesen…)