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Frankenschnellweg: Verfahren soll beginnen

Samstag, 25. April 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 24.4.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Die Staatsregierung tritt beim Ausbau des Frankenschnellwegs aufs Gaspedal: Ministerpräsident Horst Seehofer sicherte bei seinem Nürnberg-Besuch zu, dass das Planfeststellungsverfahren nun eingeleitet wird.

Im Laufe des Verfahrens werde gleichzeitig über die Kostenverteilung verhandelt. Momentane Schätzungen belaufen sich auf 260 Millionen Euro. Auf eine konkrete Größenordnung beim Zuschuss des Freistaats ließ sich der CSU-Politiker während einer Diskussion in der Industrie- und Handelskammer nicht festlegen.
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Hartmut Voigt

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Frankenschnellweg: Räte stimmen für den Ausbau

Samstag, 17. Januar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 16.1.09 - Zitatanfang:
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Jetzt werden die Pläne verfeinert und – nach Zustimmung des Stadtrats – der Regierung übergeben. Der Ausbau sieht, wie mehrfach berichtet, wie folgt aus: Im Westen, ab Stadtgrenze Nürnberg-Fürth, wird eine weitere Spur für den Verkehr Richtung Hafen angelegt. Zugleich bekommen die Anwohner acht Meter hohe, oben gebogene Lärmschutzwände. Kurz vor der Kreuzung Rothenburger Straße taucht der Verkehr auch in einen Tunnel ab, der 1800 Meter später endet.

Im Bereich des Stadtteils Werderau im Süden verspricht Baumann den Bürgern noch Lärmschutzmaßnahmen, ohne sich schon festzulegen. Für die drei Millionen Euro muss die Stadt selbst aufkommen. Auf der Tunneldecke sollen die Stadtteile aufgewertet werden. Die Verwaltung verspricht den Bürgern durch den Ausbau weniger Lärm- und Luftbelastung. Die Gegner bezweifeln das. Möglicher Baubeginn: Mitte 2010. Dauer: Mindestens sechs, sieben Jahre. Wenn nicht Klagen das Projekt verzögern.
Andreas Franke

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Frankenschnellweg: Ausbau ab Mitte 2010

Samstag, 10. Januar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 10.1.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Der erste Spatenstich zum Ausbau des Frankenschnellwegs findet voraussichtlich im nächsten Jahr statt. Für die Bauzeit des größten, mit geschätzten Baukosten von 260 Millionen Euro teuersten Verkehrsprojektes in der Stadt werden mindestens sieben Jahre angesetzt. Auf die täglich gut 53.000 Auto- und Lastwagen-Fahrer kommen in dieser Zeit erhebliche Behinderungen zu, da keine Umleitungen möglich sind.

Jetzt wird es ernst. Seit Jahrzehnten diskutieren Parteien und Verkehrsexperten über einen kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs. Staus an den Kreuzungen sowie erhebliche Lärm- und Luftbelastungen nerven Anwohner wie Verkehrsteilnehmer. Nächste Woche fassen die Stadträte im Verkehrsausschuss nun eine Grundsatzentscheidung. Eine breite Mehrheit wird den Auftrag an die Verwaltung erteilen, die Pläne für die Genehmigung des Bauprojekts auf den Weg zu bringen.

Der Frankenschnellweg ist eine Hauptschlagader im Nürnberger Straßennetz. Nach neuesten Verkehrszählungen passieren werktäglich 53311 Kraftfahrzeuge die Zählstelle am Leiblsteg.

1800 Meter langer Tunnel
Durch einen 1800 Meter langen Tunnel (siehe Bilder des Verkehrsplanungsamts) zwischen dem Abschnitt westlich der Rothenburger Straße bis kurz vor die Otto-Brenner-Brücke sowie Lärmschutzwände in den Stadtteilen davor und dahinter soll der Verkehr zum Teil unterirdisch geführt sowie Lärm- und direkte Luftbelastung für die Anwohner reduziert werden, versprechen Politik und Verkehrsplaner den Bürgern.
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Andreas Franke

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Zeitungsartikel der Nürnberg Nachrichten
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Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Klarstellung der Stadt zur Federführung für das Projekt Frankenschnellweg

Samstag, 10. Januar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 9.1.2009:
Zur heutigen Berichterstattung in der BILD-Zeitung über die angebliche „Entmachtung“ von Bau- und Planungsreferent Wolfgang Baumann durch den Eigenbetrieb Service öffentlicher Raum (SÖR) stellt die Stadtspitze klar:

„Von einer Entmachtung kann keine Rede sein“, so Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. „Vereinbart zwischen dem Baureferenten, dem 2. Bürgermeister und mir ist ein kontrollierter Übergang der Federführung für das Projekt Frankenschnellweg vom Bau- und Planungsreferat in den Geschäftsbereich von Bürgermeister Förther.“

Bis zum Abschluss der Planungsphase – und dazu zählt auch die Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen – wird die Projektleitung weiter dem Baureferat zugeordnet bleiben. Mit der Einreichung der Unterlagen bei der Regierung von Mittelfranken voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2009 wird dann auch die Federführung in den Geschäftsbereich des 2. Bürgermeisters wechseln.

Schließlich bessert SÖR – völlig losgelöst vom Projekt Frankenschnellweg – nicht nur löchrige Straßen aus, sondern wird diese künftig auch bauen. Aus diesem Grund würde es überhaupt keinen Sinn machen, allein die Umsetzung des Straßenbauprojekts Frankenschnellweg weiter dem Planungsreferat zuzuordnen, während alle anderen Straßen vom „Service Öffentlicher Raum“ gebaut werden, wo auch die Experten und Ressourcen für Straßenbau angesiedelt sind. Das künftige Aufgabenspektrum von SÖR war während der letzten Wochen immer wieder Gegenstand öffentlicher Information und Berichterstattung. Insofern ist nicht verständlich, wenn die Zuordnung eines Straßenbauprojektes zu SÖR nun als Entmachtung des Bau- und Planungsreferenten interpretiert wird. (weiterlesen…)

Aktueller Stand Frankenschnellweg

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 30.12.08 - Zitatanfang:
Mitte Januar will der Stadtrat die Entwurfsplanung für den kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs beschließen. Die Pläne sind die Voraussetzung für die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens und für die genaue Ermittlung der Kosten.
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André Fischer

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Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung