Artikel mit ‘Architektenwettbewerb’ getagged

Architekten lieferten spannenden Wettbewerb

Samstag, 04. April 2009

Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten am 4.4.09 - Zitatanfang:
Entwurf aus Berlin für Neubau eines Forschungszentrums auf Gelände der alten Nervenklinik erhielt ersten Platz

«Ein tolles Niveau.» Eugen Bauer, Direktor des Staatlichen Bauamtes Erlangen-Nürnberg, geriet gestern geradezu ins Schwärmen, als er das Ergebnis des Architektenwettbewerbes für das Areal zwischen Kopfklinik, Schwabach und Nichtoperativem Zentrum vorstellte: Auf dem Gelände der alten Nervenklinik soll ein großes Forschungszentrum entstehen, mit dessen Gestaltung und Einbindung in die Umgebung sich 30 Architekturbüros auseinandergesetzt hatten. Ein Berliner Büro hat jetzt den ersten Preis erhalten.
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Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 119 000 Euro vergeben. 30 000 Euro gingen an den ersten Preisträger, das Berliner Büro Hascher und Jehle, das seinen Entwurf zusammen mit dem Diplom-Ingenieur Michael Meier gestaltet hat. Überzeugt hatte die neunköpfige Jury unter der Leitung eines Schweizer Fachmanns, dass die beiden Bauabschnitte des TRC die Achse, die das Nichtoperative Zentrum vorgibt, abschließen und damit quasi Campus-Atmosphäre schaffen. Ein großer Durchgang ermöglicht dennoch den Blick zur Schwabach hin.
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Gerlinde Guthmann

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten

Webseite des Architekten (1. Preis):
http://www.hascherjehle.de/

Erweiterung Finanzamt Fürth: Ergebnis des Wettbewerbs

Mittwoch, 25. Februar 2009

Competitionline hat die Ergebnisse für Erweiterung des Finanzamt Fürths veröffentlicht. Zu finden ist es unter folgendem Link:
http://www.competitionline.de/3013458

Wettbewerb für Dreifachsporthalle an der Uhlandschule

Montag, 16. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 16.2.2009:
Für den Bau einer Dreifachsporthalle mit Unterrichtsräumen, einem Kinder- und Jugendhaus und einem Bolzplatz auf dem Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs für die benachbarte Uhlandschule lobt das Baureferat der Stadt Nürnberg einen begrenzt offenen Wettbewerb aus. Ziel ist es, eine innovative Lösung für die schulischen, energetischen und bautechnischen Aspekte zu finden.

Die Teilnahme ist auf 40 Architekturbüros begrenzt. Zwölf Büros aus der Metropolregion sowie aus dem süddeutschen Raum sind geladen, 28 Büros werden nach europaweiter Ausschreibung durch Los bestimmt. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 9. März 2009. Der vollständige Text der Wettbewerbsbekanntmachung ist im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und zudem unter www.baureferat.nuernberg.de abrufbar. Das Preisgericht tagt Ende Juli / Anfang August 2009 und danach werden auch die Arbeiten ausgestellt. maj

Der Glaspalast kommt nicht gut an

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
LANGWASSER - Der Siegerentwurf des wbg-Architektenwettbewerbs für ein Hotel an der Karl-Schönleben-Straße wird in Fachkreisen und im Stadtteil eher kritisch aufgenommen.

Ein zwölfgeschossiges, 40 Meter hohes und so breites Gebäude sei an dieser Stelle «alles andere als fördernd für das Bild des Stadtteils», meint Alexander Christ, Vorsitzender der CSU Langwasser-Nord. Dass hinter dem «Riegel» Menschen, die Bürger Langwasser-Nords, wohnen, sei anscheinend nicht in angemessenem Maße berücksichtigt worden. Positiv findet Christ, dass das Gebäude mit viel Photovoltaik als CO2-neutrales Bauwerk konzipiert wurde und dass durch die großflächige Glasverkleidung viel natürliche Belichtung in die Räume dringen kann.

Muck Raymann, Chef der Langwasser-SPD, hält den Siegerentwurf des Stuttgarter Architekturbüros Kohlmayer-Oberst dagegen für «gut gelungen». Nachdem die Idee einer «Friedens-Allee» - einer Verlängerung der Großen Straße in eine gärtnerisch gestaltete Landschaft im künftigen Wohngebiet Langwasser T - vom Tisch sei, «halte ich die Errichtung eines architektonischen Blickfängers, wie es ein Hotel in dieser Größenordnung darstellt, für notwendig», so Raymann.
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Christine Anneser

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg

Neue Mitte: Die Architekten haben einen Monat mehr Zeit

Sonntag, 08. Februar 2009

Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten am 7.2.09 - Zitatanfang:
FÜRTH (hän) - Die Entscheidung im derzeit laufenden beschränkten Architektenwettbewerb für Fürths Neue Mitte wird sich um einen Monat verzögern.

Die Zeitspanne, die ursprünglich angesetzt wurde, habe sich als zu knapp bemessen erwiesen, sagte der städtische Wirtschaftsreferent Horst Müller gestern im Gespräch mit den Fürther Nachrichten.
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Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten

Deutscher Hof: «Stadt kann keinen Wettbewerb vorschreiben«

Sonntag, 08. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 7.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Oberbürgermeister Ulrich Maly warnt vor einer «künstlichen Aufregung« in Sachen Deutscher Hof. Man solle erst einmal in Ruhe den Ausgang des Verfahrens abwarten, so der OB. Der Denkmalschutz sei schließlich «Teil der Ausschreibung«.

Die Debatte um den drohenden Abriss des historischen Gebäudes ist nach Ansicht des Stadtoberhauptes ein «Sturm im Wasserglas«. Maly ist froh, dass für das Projekt «CitiRing« ein städtebauliches Gutachterverfahren läuft. Acht Architekturbüros arbeiten derzeit Entwürfe für das Areal am Frauentorgraben aus .
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roe

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Anspruchsvolle Pläne für die letzten Raritäten

Dienstag, 20. Januar 2009

Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten am 20.1.09 - Zitatanfang:
Die Baugrundstücke im Röthelheimpark werden langsam rar. Auf einer dieser letzten «Raritäten» soll nun das «Wohnquartier Marie-Curie-Straße» entstehen. Im September 2008 ist deswegen zu einem Architektenwettbewerb aufgerufen worden. Gestern sind die ersten fünf Preisträger im Museumswinkel ausgezeichnet worden.
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Insgesamt 15 namhafte Architekturbüros aus der Region sowie aus Süddeutschland und Österreich gingen ins Rennen und nahmen an dem mit 55 000 Euro dotierten Wettbewerb teil. Ausgelobt wurde das Ganze von den beiden Grundstückeigentümern, der Sontowski & Partner Group und der Siemens Wohnungsgesellschaft. Sämtliche Pläne und Modelle waren bei der gestrigen Preisverleihung zu bestaunen.
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Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten