Immobilienstandort Nürnberg ist stabil – „Immobilienmarkt 2009“ und „Baustelle Zukunft“ liegen neu auf

02. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 2.3.2009:
Einen aktuellen Überblick über das Marktpreisniveau von Büros, Läden, Produktions- und Lagerhallen sowie für Wohnimmobilien im Stadtgebiet sowie über andere relevante Informationen in den verschiedenen Immobilienmarktsegmenten in Nürnberg bietet der neu herausgegebene Bericht „Nürnberg – Immobilenmarkt 2009“. Der Report zielt darauf ab, ansiedlungsinteressierten Unternehmen, Investoren und Analysten verlässliche und objektive Beurteilungs- und Entscheidungsgrundlagen zum Immobilienstandort Nürnberg zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus liefert er allen am Marktgeschehen Interessierten wertvolle Informationen zur Einordnung der Immobilienpreise in Nürnberg.

Die Daten des Berichts werden in enger Kooperation zwischen der Stadt Nürnberg und Immobilienexperten jährlich neu und aktuell ermittelt. Mitwirkende sind neben dem Wirtschaftsreferat die Experten des Gutachterausschusses, das Amt für Geoinformation und Bodenordnung, das Amt für Stadtforschung und Statistik, der Immobilienverband Deutschland IVD Süd e.V. und die IHK Nürnberg für Mittelfranken.

„Stabile Büromieten und Grundstückspreise, leichter Anstieg bei Ladenmieten in 1a-Lagen und bei Wohnungen, wenig Leerstand – das sind die Kernaussagen des Immobilienmarktberichts Nürnberg 2009, der heute erschienen ist. Der Immobilienmarkt in Nürnberg stellt sich mit einem stabilen Fundament den aktuellen Herausforderungen. Seine geringe Volatilität steht für Stabilität und Berechenbarkeit. Dies kommt uns gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zugute“, sagt Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck zur aktuellen Situation. Lies den Rest des Artikels »

900.000 Euro für Ausstellung “Nürnberger Prozesse”

01. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 27.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Die Verwirklichung des «Memoriums Nürnberger Prozesse» kommt mit großen Schritten voran. Jetzt hat die Regierung von Mittelfranken 900.000 Euro für die Einrichtung bewilligt. Und schon Mitte März beginnen im Justizpalast einschneidende Baumaßnahmen.

Mit der geplanten Dauerausstellung soll die weltweite Bedeutung der sogenannten Nürnberger Prozesse gegen NS-Kriegsverbrecher gewürdigt werden, die kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs im berühmten Saal 600 des Justizpalastes stattgefunden haben. Gleichzeitig soll aber auch ein Bogen gespannt werden zur aktuellen internationalen Strafgerichtsbarkeit, die auch in den damaligen Nürnberger Prozessen wurzelt. Dort wurden 1945/1946 erstmals in der Geschichte schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Völkermord oder das Führen eines Angriffskriegs verhandelt und die Verantwortlichen abgeurteilt. Der Saal 600 des Schwurgerichts am Landgericht Nürnberg-Fürth wird in die Ausstellung einbezogen. Sie soll im kommenden Jahr eröffnet werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
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Michael Kasperowitsch

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Wohnungsbau-Fördergelder für 2009 sind abrufbereit

01. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 26.2.2009:
„Die Mittel des Freistaats Bayern für die Förderung von Mietwohnraum in Mehrfamilienhäusern sowie von Eigenwohnraum für das Jahr 2009 stehen ab sofort zur Verfügung“, sagt Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Roland Fleck. Er fügt hinzu: „Das Gesamtpaket aus staatlicher und städtischer Förderung von mehr als zwölf Millionen Euro ist ein wichtiger Multiplikator für die Baukonjunktur, da jeder Euro Fördermittel ein Vielfaches an Investitionen im Wohnungsbau auslöst und somit dazu beiträgt, die Konjunkturdelle in diesem Bereich auszugleichen.“

„Wir hoffen, auch 2009 an das sehr gute Förderergebnis des Jahres 2008 anknüpfen zu können. Dies insbesondere deshalb, weil die Konditionen unverändert attraktiv geblieben sind: Die staatliche Förderung von Wohneigentum erfolgt in Form von Darlehen zu einem Zinssatz von 0,5 Prozent, welche bei Neubau beziehungsweise Ersterwerb bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten betragen, bei Gebrauchtimmobilien bis zu 35 Prozent. Hinzu kommt ein einmaliger Zuschuss von 1 500 Euro für jedes Kind. Der Bau von Mietwohnraum in Mehrfamilienhäusern wird in der ‚einkommensorientierten Förderung’ mit zwei Darlehen gefördert, wovon das zu 0,5 Prozent verzinste Darlehen bis zu 689 Euro je Quadratmeter geförderter Wohnfläche beträgt“, erläutert berufsmäßiger Stadtrat Dr. Roland Fleck. Lies den Rest des Artikels »

Erweiterung Finanzamt Fürth: Ergebnis des Wettbewerbs

25. Februar 2009

Competitionline hat die Ergebnisse für Erweiterung des Finanzamt Fürths veröffentlicht. Zu finden ist es unter folgendem Link:
http://www.competitionline.de/3013458

Sicherheit für Schöller-Haus

22. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 21.2.09 - Zitatanfang:
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Dieses Gebäude wird einmal wie ein Querriegel hinter der Pforte des Nordklinikums stehen, an der Stelle fünf alter Bauten, die im Herbst abgerissen werden. Als modernster Teil des Krankenhauses – danach ist die Sanierung abgeschlossen – übernimmt das Dr.-Theo-Schöller-Haus dann die Versorgung alter und gebrechlicher Patienten, in der Geriatrie, einer Intensivstation und einer Gerontopsychiatrischen Tagesklinik. Außerdem ziehen Untersuchungs- und Laborabteilungen sowie die vergrößerte Palliativstation ein.

Im Jahr 2012 soll das Dr.-Theo-Schöller-Haus den Betrieb aufnehmen. Der Zeitplan gewinnt an Verlässlichkeit, nachdem gestern Gesundheitsminister Markus Söder bei seinem Besuch die Landesförderung fest zusagte.
[...]
isa

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Planfeststellungsverfahren für Weiterbau U3 läuft

21. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
Das Baureferat der Stadt Nürnberg hat bei der Regierung von Mittelfranken für zwei weitere Bauvorhaben im Zuge des Neubaus der U-Bahn-Linie 3 die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt: Im Nordwesten zwischen Klinikum Nord und Nordwestring und im Südwesten zwischen Gustav-Adolf-Straße und Großreuth bei Schweinau. Für die Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen St. Johannis, Wetzendorf und Gleißhammer beziehungsweise in den Gemarkungen Sündersbühl und Großreuth bei Schweinau beansprucht.

Der Plan mit Zeichnungen und Erläuterungen liegt in der Zeit von Mittwoch, 25. Februar 2009, bis Dienstag, 24. März 2009, bei der Stadt Nürnberg, Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR), Wegerecht, Peuntgasse 5, Zimmer 111, während der Dienstzeiten von Montag bis Donnerstag, 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr, und Freitag, 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr, zur Einsicht aus.

Einwendungen gegen diesen Plan können bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis Dienstag, 7. April 2009, schriftlich geltend gemacht werden. Die Einwendungen müssen bei der Stadt Nürnberg, SÖR, Wegerecht, Peuntgasse 5, 90402 Nürnberg oder bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach, schriftlich eingehen oder zur Niederschrift eingereicht werden. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

Linienführung U 3
Die U-Bahn-Linie 3 führt vom Bahnhof Gebersdorf im Südwesten der Stadtüber die Bahnhöfe Kleinreuth, Großreuth bei Schweinau, Gustav-Adolf-Straße und Sündersbühl zum bereits vorhandenen Anschlussbauwerk auf der U2 südlich des Bahnhofs Rothenburger Straße. Zwischen den Bahnhöfen Rothenburger Straße und Rathenauplatz befährt die U3 dann die vorhandenen Gleisanlagen der U2 und verlässt nördlich des Bahnhofs Rathenauplatz am ebenfalls bereits vorhandenen Abzweigbauwerk wieder die Trasse der U2. Anschließend führt die Linie über die Bahnhöfe Maxfeld, Kaulbachplatz, Friedrich-Ebert-Platz, Klinikum Nord zum Bahnhof Nordwestring im Nordwesten des Stadtgebiets.

U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring
Der Bauabschnitt 3 bildet die Verlängerung der U3 Nordwest über den derzeit in Bau befindlichen Tunnelabschnitt vom Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz zum Bielingplatz hinaus.

U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring

Quelle: Stadt Nürnberg


Trassenführung und Bauausführung

Der Bahnhof Klinikum Nord wird in offener Bauweise in einer rund acht Meter tiefen Baugrube errichtet und anschließend wieder aufgefüllt. Ein Deckel auf dem größten Teil der Baugrube ermöglicht den Anliegern die Zufahrt zu ihren Grundstücken und bietet provisorischen Parkraum. Der Bahnhof liegt unter der Heimerichstraße zwischen den Kreuzungen Heimerichstraße/Hallerstraße und Heimerichstraße/Prof.-Ernst-Nathan-Straße. Die an beiden Bahnhofsköpfen vorgesehenen Aufgangsbauwerke (Fahrtreppe und Festtreppe) führen vom Bahnsteig direkt an die Straßenoberfläche. Beide Aufgänge werden überdacht.

Die an den Bahnhof Klinikum Nord anschließende Tunnelstrecke folgt der Heimerichstraße in Richtung Westen. Dieser Abschnitt wird in bergmännischer Bauweise erstellt, der Tunnelvortrieb findet ausschließlich unterirdisch statt. In dem an den Bahnhof anschließenden Streckenabschnitt werden zunächst zwei Einzelröhren gebaut, die im weiteren Verlauf in eine Doppelröhre übergehen. Der Abstand vom Tunnel zur Oberfläche beträgt ja nach Streckenabschnitt zwischen drei und neun Meter. Lies den Rest des Artikels »

„Zucker-Bär“-Villa muss erhalten bleiben

20. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
„Entgegen anderslautender Veröffentlichungen ist der Zustand der ‚Zucker-Bär’-Villa zwar schlecht, aber nicht hoffnungslos“, erklärt Baureferent Wolfgang Baumann zur aktuellen Presseberichterstattung. „Wenn auch Decken und Gebälk teils erheblich geschädigt sind, so ist das Gebäude von einem Abbruch doch weit entfernt. Frühere und aktuelle Begehungen der Bauordnungsbehörde, Sicherungsmaßnahmen des Grundstückzugangs und Notmaßnahmen am Dach im Dezember 2008 haben dazu beigetragen, den Status quo zu sichern. Fassade und Dach sind stabil, die Decken tragfähig, wenn auch nicht erhaltungsfähig. Eine Verschlimmerung der Schäden ist im Moment nicht zu erwarten.“

Baureferent Wolfgang Baumann weist darauf hin, dass bei der Konzeption für die Wiedernutzung des Villenbaus sicher über die Möglichkeiten des Erhaltes gesprochen werden muss, das Gebäude als Ganzes oder seine Fassade jedoch nicht zur Disposition stehen. Allenfalls über einen Austausch des Daches und der Decken könne nachgedacht werden.

Wettbewerb für Dreifachsporthalle an der Uhlandschule

16. Februar 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 16.2.2009:
Für den Bau einer Dreifachsporthalle mit Unterrichtsräumen, einem Kinder- und Jugendhaus und einem Bolzplatz auf dem Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs für die benachbarte Uhlandschule lobt das Baureferat der Stadt Nürnberg einen begrenzt offenen Wettbewerb aus. Ziel ist es, eine innovative Lösung für die schulischen, energetischen und bautechnischen Aspekte zu finden.

Die Teilnahme ist auf 40 Architekturbüros begrenzt. Zwölf Büros aus der Metropolregion sowie aus dem süddeutschen Raum sind geladen, 28 Büros werden nach europaweiter Ausschreibung durch Los bestimmt. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 9. März 2009. Der vollständige Text der Wettbewerbsbekanntmachung ist im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und zudem unter www.baureferat.nuernberg.de abrufbar. Das Preisgericht tagt Ende Juli / Anfang August 2009 und danach werden auch die Arbeiten ausgestellt. maj

Geplant: U-Bahn zum Südklinikum

11. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 11.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - U-Bahn-Äste nach Eibach, Zirndorf und zum Klinikum Süd, neue Straßenbahnlinien von Zabo zum Hauptbahnhof und quer durch die Sebalder Altstadt, eine Verknüpfung der Gräfenberg- mit der Rangaubahn nach Cadolzburg – bei den Gedankenspielen für den Nahverkehrsentwicklungsplan sind noch alle wesentlichen, seit langem diskutierten Varianten und Optionen in der Diskussion.

Das Rahmenpapier soll den nötigen, sinnvollen und wirtschaftlich vertretbaren Ausbau der Schienenverkehrswege bis zum Jahr 2025 skizzieren. Die Studie soll bis Mitte kommenden Jahres fertiggestellt sein; der Auftrag dazu war (wie berichtet) im vergangenen Jahr an die Aachener Ingenieurgruppe IVV vergeben worden. Ihren Untersuchungen legen sie über das tatsächlich vorhandene Netz und die derzeit im Bau befindliche U-Bahn-Strecke zum Friedrich-Ebert-Platz auch Vorhaben zu Grunde, die als politisch gesichert gelten, etwa die Verlängerung der U 3 bis Gebersdorf und zum Nordwestring.
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Wolfgang Heilig-Achneck

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Frauentorgraben bekommt neues Eckhaus

11. Februar 2009

Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
ALTSTADT - Während nebenan beim «Deutschen Hof» eine Denkpause angesagt ist, stehen die Zeichen beim ehemaligen «Füglein»-Autoaus an der Ecke Frauentorgraben/Zeltnerstraße auf Veränderung: Ein Büro- und Geschäftshaus soll unter der Regie des Architekturbüros Löser + Körner + Partner entstehen.

Ein Transparent weist am Gebäude bereits auf «Das neue Zeltner-Eck» hin. Wie dieses einmal ganz genau ausschauen wird, ist momentan noch offen. «Wir sind im Gespräch mit den Stadtplanern», sagt Projektleiter Bernhard Kressirer vom Architekturbüro Löser + Körner + Partner. Klar ist aber: Seniorchef Helmut Löser hat das rund 1500 Quadratmeter große Eckgrundstück gekauft und will das bestehende Gebäude abreißen und durch einen Neubau ersetzen.
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Jo Seuß

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg