Schutz durch Aufklärung: Immowelt startet Informationsseite zu Betrugsmaschen

08. April 2009

Pressemitteilung der Immowelt AG am 8.4.2009:
Um über die immer neuen Maschen von Trickbetrügern in der Immobilienbranche zu informieren, hat Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, eine eigene Seite gestartet. Auf www.schutz-vor-immobilienbetrug.de erhalten die Besucher wichtige Hinweise, um den Betrügern nicht in die Falle zu gehen.

Nürnberg, 8. April 2009. Auch im Immobilienbereich tummeln sich schwarze Schafe, die mit Tricks und betrügerischen Maschen schnelles Geld machen wollen. Immowelt.de, eines der führenden deutschen Immobilienportale, bietet deshalb auf einer speziellen Internetseite wichtige Informationen an, um über die aktuellen Betrugsstrategien aufzuklären.

Auf www.schutz-vor-immobilienbetrug.de werden die einzelnen Maschen wie kostenpflichtige Listen, Vorabkautionen und die besonders gefährlichen Rip-Deals genau beschrieben. Mit diesem Wissen sind Immobilieninteressenten dann gegen die Betrugsversuche gut gewappnet und können verdächtige Angebote gezielt melden.

„Wir gehen aktiv gegen Betrüger vor. Dazu gehört auch, die Besucher unseres Portals bestmöglich über aktuelle Betrugsmethoden zu informieren“, sagt Ulrich Gros, Vorstand der Immowelt AG. „Mit unserer neuen Informationsseite www.schutz-vor-immobilienbetrug.de wollen wir unsere Nutzer sensibilisieren und aufrufen, uns auch weiterhin bei der Bekämpfung betrügerischer Angebote zu unterstützen.“

Unsere Informationsseite zum Thema Immobilienbetrug: www.schutz-vor-immobilienbetrug.de

Milchhof: «Ganz schnell bauen«

07. April 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 7.4.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Trotz Wirtschaftskrise hält das Münchner Unternehmen Dibag an seinen Bauplänen für das Gelände der ehemaligen Milchversorgung fest. Auch Daimler Benz steht zu seiner bisherigen Zusage, beim Norikus seine zentrale Nürnberger Niederlassung zu bauen - zumindest derzeit noch.

Gestern früh Termin beim Oberbürgermeister: Dibag-Chef Alfons Doblinger versichert, dass er «so schnell wie möglich« auf dem 45000 Quadratmeter großen Gelände an der Kressengartenstraße bauen möchte. Bis Ostern (!) will er seinen Bauantrag einreichen, Mitte 2010 sollen bereits die Mieter in sein sechsstöckiges Bürohaus mit über 5500 Quadratmetern einziehen. Ein wichtiger Mieter soll bereits ganz festes Interesse signalisiert haben.
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Für den dritten Mosaikstein am Gelände - drei Gebäude mit Hörsälen für die Fachhochschule - sollen in Kürze die Ausschreibungen beginnen.
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Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Einsatz für U-Bahn aus Nachbarstadt

05. April 2009

Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten am 4.4.09 - Zitatanfang:
FÜRTH/NÜRNBERG (fn) - Die SPD-Fraktion im Nürnberger Stadtrat unterstützt den Weiterbau der U-Bahn in den Landkreis Fürth. Einen entsprechenden Antrag reichte Fraktionsvorsitzender Gebhard Schönfelder im Gremium der Nachbarstadt ein.

Der Ausbau der U-Bahn-Linie 3 über Gebersdorf nach Oberasbach beziehungsweise Zirndorf werde seit vielen Jahren diskutiert.
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Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten

Architekten lieferten spannenden Wettbewerb

04. April 2009

Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten am 4.4.09 - Zitatanfang:
Entwurf aus Berlin für Neubau eines Forschungszentrums auf Gelände der alten Nervenklinik erhielt ersten Platz

«Ein tolles Niveau.» Eugen Bauer, Direktor des Staatlichen Bauamtes Erlangen-Nürnberg, geriet gestern geradezu ins Schwärmen, als er das Ergebnis des Architektenwettbewerbes für das Areal zwischen Kopfklinik, Schwabach und Nichtoperativem Zentrum vorstellte: Auf dem Gelände der alten Nervenklinik soll ein großes Forschungszentrum entstehen, mit dessen Gestaltung und Einbindung in die Umgebung sich 30 Architekturbüros auseinandergesetzt hatten. Ein Berliner Büro hat jetzt den ersten Preis erhalten.
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Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 119 000 Euro vergeben. 30 000 Euro gingen an den ersten Preisträger, das Berliner Büro Hascher und Jehle, das seinen Entwurf zusammen mit dem Diplom-Ingenieur Michael Meier gestaltet hat. Überzeugt hatte die neunköpfige Jury unter der Leitung eines Schweizer Fachmanns, dass die beiden Bauabschnitte des TRC die Achse, die das Nichtoperative Zentrum vorgibt, abschließen und damit quasi Campus-Atmosphäre schaffen. Ein großer Durchgang ermöglicht dennoch den Blick zur Schwabach hin.
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Gerlinde Guthmann

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten

Webseite des Architekten (1. Preis):
http://www.hascherjehle.de/

Grundsteinlegung für Campus Nürnberg Ost

01. April 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 1.4.09 - Zitatanfang:
Zwei weithin sichtbare mächtige Kräne signalisieren: Großbaustelle. Gestern ist der Grundstein für den Gebäudekomplex «Campus Nürnberg Ost» (CNO) gelegt worden. Das rund 16 Millionen teuere Objekt schließt eine der letzten Baulücken in der Äußeren Sulzbacher Straße.
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Und auch das neue Objekt scheint bereits zu punkten, obwohl es erst im Frühsommer 2010 bezugsfertig sein wird. Schon jetzt ist das gesamte Erdgeschoss des vierstöckigen Gebäudes mit zwei zusätzlichen Penthouseetagen komplett vermietet.
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Uschi Assfalg

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Rundgang: Zerstörung und Wiederaufbau der Burg

29. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 27.3.2009:
Einen Rundgang zum Thema „Die Nürnberger Burg – Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtkrone” führt Dr. Birgit Friedel am Freitag, 3. April 2009, um 16 Uhr. Treffpunkt ist das Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15. Die Führungsgebühr beträgt 4 Euro.

Nach den verheerenden Luftangriffen vom 2. Januar 1945 hatte sich die Nürnberger Burg zu etwa 80 Prozent in übermannshohe Schutthalden verwandelt. Als einziges Gebäude der Burg hatte nur die Doppelkapelle mit dem Heidenturm den Feuersturm nahezu unbeschädigt überstanden. Bis 1946 wurde der Bombenschutt geräumt, 1947 begann das Landbauamt Nürnberg mit dem Wiederaufbau. Als Grundlage für die Neuerrichtung kamen den Planern die Dokumentation und die Umbaupläne der Jahre 1934 bis 1936 zugute. Mit dem Beginn der Arbeiten am Palas, eines der prägendsten Bauwerke der Burgsilhouette, setzte man einen symbolträchtigen Anfangspunkt. Doch erst 1981 konnte mit der Fertigstellung des Kastellansgebäudes nach insgesamt 34 Jahren der Wiederaufbau abgeschlossen werden.

Die Leiterin des Rundgangs, Dr. Birgit Friedel, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanischen Nationalmuseum und mit der Konzeption der für 2010 geplanten Ausstellung „Mythos Burg“ betraut. mh

Diavortrag zu „Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtmauer“

29. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 27.3.2009:
Einen Lichtbildervortrag zum Thema „Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtmauer an Beispielen“ hält der Kunsthistoriker Helge Weingärtner M.A. am Donnerstag, 2. April 2009, um 19.30 Uhr im Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Die außerordentlich schwere Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg der Altstadt Nürnbergs zufügte, betraf zwangsläufig auch die Stadtmauer. Weingärtner gibt den Besuchern einen kurzen Überblick zum Thema und zeigt danach anhand einiger Beispiele auf, zu welchem Ergebnis der Wiederaufbau der Befestigungsanlagen führte. Anhand von Fotos der Vorkriegszeit können Vergleiche gezogen werden, die den grundsätzlich gelungenen Wiederaufbau im Ganzen, aber in einigen Details auch Vereinfachungen vor Augen stellen, die wohl auf mangelnde Kenntnis der Baugeschichte der Verteidigungsanlage Nürnbergs zurückzuführen sind.

Die Veranstaltung begleitet die Ausstellung „Nürnberg baut auf! Prechtl, Koller, Heyduck und andere“, die noch bis zum 26. April im Stadtmuseum Fembohaus zu sehen ist. alf

Spitzenplatz bei der Chancenbewertung für Nürnberger Wohnimmobilien

25. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 25.3.2009:
In Nürnberg bekommen Wohnimmobilienkäufer am meisten Potenzial für ihr Geld. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs der Wohnimmobilienmärkte in 50 deutschen Großstädten, den die „Wirtschaftswoche“ in ihrer jüngsten Ausgabe veröffentlichte: „Ich werte dies als hohen Vertrauensbeweis in den Nürnberger Immobilienmarkt und für den Wirtschaftsstandort insgesamt“, freut sich Nürnbergs Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Roland Fleck über die Spitzenbewertung durch renommierte Immobilienexperten.

Auf Grund der unsicheren wirtschaftlichen Zukunftsaussichten gewinnen derzeit Investitionen in Wohnimmobilien sowohl bei Kapitalanlegern wie auch bei Selbstnutzern zunehmend an Attraktivität. In einer exklusiven Analyse wurden die 50 größten Ballungszentren Deutschlands anhand von umfangreichem Datenmaterial daraufhin untersucht, wo Wohnimmobilien sich rechnen und welche Standorte stabil bleiben.

Verglichen wurden die Rahmenbedingungen für die Wertbeständigkeit von Wohnimmobilien. Dazu wurden Fakten und Zahlen zur Wirtschaftskraft, zur Standortqualität, zur Sozialstruktur, zur Kaufkraft und zur Angebots- und Nachfragesituation für Wohnimmobilien in diesen Städten ausgewertet. Die Analyse unter Federführung des Beratungsunternehmens Bulwien Gesa AG beruht auf Daten und Studien von FERI Rating & Research, der Bundesagentur für Arbeit, von GfK Marktforschung und GfK Geomarketing, von IW Consult sowie der Statistischen Landesämter. Lies den Rest des Artikels »

Nürnberg baut (das Maxtor) auf!

25. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 24.3.2009:
Nach dem Zweiten Weltkrieg war auch die Nürnberger Stadtmauer schwer beschädigt. Den langwierigen Wiederaufbau machen zwei Rundgänge am Sonntag, 29. März 2009, um 11 Uhr am Beispiel des Maxtors anschaulich.

Zum Thema „Maxtormauer 21: Ein Turm wird wieder errichtet“ führt Architektin Simone Butzer vom Bereich Denkmalpflege des Hochbauamts. Die Besichtigung der aktuellen Baumaßnahmen am Maxtor zeigen die Schwierigkeiten auf, den Forderungen des Denkmalschutzes und des heutigen Baurechts gleichermaßen gerecht zu werden.

Die ehemalige Projektleiterin der „Restaurierung Maxtormauer“, Architektin Andrea Seitz, leitet den Rundgang „Ein Mauerzug wird wieder errichtet: Maxtor 17-21“. Zum Wiederaufbau der Stadtmauer setzen die Restaurateure ein Verfahren zur Salzminderung ein, um den „Nürnberger Burgsandstein“ zu schonen und die originale Bausubstanz möglichst gut zu erhalten.

Die Rundgänge sind Teil des Programms zur Ausstellung „Nürnberg baut auf!“. Treffpunkt ist jeweils an der Maxtormauer 21. Die Teilnahme ist auf 15 Personen beschränkt. Die Voranmeldung ist unter Telefon 0911 / 2 31 25 95 möglich. Weitere Informationen telefonisch direkt im Stadtmuseum Fembohaus unter Telefon 0911 / 2 31 25 95 und bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der museen der stadt nürnberg unter Telefon 0911 / 2 31 54 20. mh

Münchner Architekt baut neues Freibad West – Eingereichte Wettbewerbsarbeiten werden ausgestellt

22. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 20.3.2009:
Der im Oktober 2008 ausgelobte Realisierungswettbewerb „Neubau des Freibades West“ ist entschieden. Das Preisgericht wählte den Entwurf des Münchner Architekturbüros Schmidt-Schicketanz und Partner GmbH sowie t17 Landschaftsarchitekten als ersten Preisträger aus. Das Preisgericht, zusammengesetzt aus Baureferent Wolfgang Baumann, Bürgermeister Horst Förther, Prof. Horst Teppert, Daniel Ulrich, Alexander von Salmuth, Rüdiger Baumann, Rita Lex-Kerfers, Friedrich Bär, Daniela Grosser-Seeger, Gabriela Heinrich, Sebastian Brehm, Achim Mletzko, Utz W. Ulrich und Thomas Friedmann, würdigte den Entwurf als beste Lösung für die Lage des Westbades an der Pegnitzaue.

Alle eingereichten Architektenentwürfe sind von Samstag bis Donnerstag, 21. bis 26. März 2009, in der Wiesentalstraße 32-34, 3.Stock, zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Samstag, Sonntag, Montag und Mittwoch jeweils von 10 Uhr bis 16 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 Uhr bis 19 Uhr. Mit der Ausstellung will der Eigenbetrieb NürnbergBad interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich über die eingereichten Architektenentwürfe zum Realisierungswettbewerb Freibad West zu informieren. tom