Archiv für die Kategorie ‘Zeitungsartikel’

Arbeiten für S-Bahn im Landkreis beginnen

Sonntag, 08. März 2009

Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten am 5.3.09 - Zitatanfang:
FÜRTH Land (sd/bd) - Die Bauarbeiten für die S-Bahn-Linie Nürnberg–Ansbach haben pünktlich begonnen. Sowohl in Anwanden als auch in Unterasbach sind die Arbeiter angerückt.

Mit Erleichterung hat der Stadtrat aufgenommen, «dass sich am Bahnhalt in Anwanden etwas bewegt». So goutierte Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel in der jüngsten Stadtratssitzung den Start der Vorbereitungen für die S-Bahn-Linie. Wie wiederholt berichtet, soll sie Ende 2010 fahren.
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Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten

Nürnberger Hafen verbucht Rekordergebnis

Samstag, 07. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 5.3.09 - Zitatanfang:
Mit 104 Millionen Euro standen 2008 und stehen 2009 zudem die höchsten Investitionen seit Eröffnung des Umschlagplatzes im Jahr 1972 an, bemerkten Leupold und Fleck. So soll Ende des Jahres die neue Container-Anlage in Betrieb genommen werden. Das 32,2 Millionen Euro teure zweite Modul der Container-Umschlaganlage der Deutschen BahnAG ersetzt dann das bisherige Terminal in der Austraße in dem Wohngebiet Gostenhof.
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Leupold verwies auch auf weitere private Investitionen auf dem Hafengelände. 2008 betrug die Summe 67 Millionen Euro für Neuansiedlungen oder den Ausbau von Logistikanlagen. Auf dem Gelände sind derzeit 260 Unternehmen angesiedelt. Sie beschäftigen rund 5300 Mitarbeiter (200 weniger als im Vorjahr).
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Andreas Franke

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

900.000 Euro für Ausstellung “Nürnberger Prozesse”

Sonntag, 01. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 27.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Die Verwirklichung des «Memoriums Nürnberger Prozesse» kommt mit großen Schritten voran. Jetzt hat die Regierung von Mittelfranken 900.000 Euro für die Einrichtung bewilligt. Und schon Mitte März beginnen im Justizpalast einschneidende Baumaßnahmen.

Mit der geplanten Dauerausstellung soll die weltweite Bedeutung der sogenannten Nürnberger Prozesse gegen NS-Kriegsverbrecher gewürdigt werden, die kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs im berühmten Saal 600 des Justizpalastes stattgefunden haben. Gleichzeitig soll aber auch ein Bogen gespannt werden zur aktuellen internationalen Strafgerichtsbarkeit, die auch in den damaligen Nürnberger Prozessen wurzelt. Dort wurden 1945/1946 erstmals in der Geschichte schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Völkermord oder das Führen eines Angriffskriegs verhandelt und die Verantwortlichen abgeurteilt. Der Saal 600 des Schwurgerichts am Landgericht Nürnberg-Fürth wird in die Ausstellung einbezogen. Sie soll im kommenden Jahr eröffnet werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
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Michael Kasperowitsch

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Sicherheit für Schöller-Haus

Sonntag, 22. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 21.2.09 - Zitatanfang:
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Dieses Gebäude wird einmal wie ein Querriegel hinter der Pforte des Nordklinikums stehen, an der Stelle fünf alter Bauten, die im Herbst abgerissen werden. Als modernster Teil des Krankenhauses – danach ist die Sanierung abgeschlossen – übernimmt das Dr.-Theo-Schöller-Haus dann die Versorgung alter und gebrechlicher Patienten, in der Geriatrie, einer Intensivstation und einer Gerontopsychiatrischen Tagesklinik. Außerdem ziehen Untersuchungs- und Laborabteilungen sowie die vergrößerte Palliativstation ein.

Im Jahr 2012 soll das Dr.-Theo-Schöller-Haus den Betrieb aufnehmen. Der Zeitplan gewinnt an Verlässlichkeit, nachdem gestern Gesundheitsminister Markus Söder bei seinem Besuch die Landesförderung fest zusagte.
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isa

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Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Geplant: U-Bahn zum Südklinikum

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 11.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - U-Bahn-Äste nach Eibach, Zirndorf und zum Klinikum Süd, neue Straßenbahnlinien von Zabo zum Hauptbahnhof und quer durch die Sebalder Altstadt, eine Verknüpfung der Gräfenberg- mit der Rangaubahn nach Cadolzburg – bei den Gedankenspielen für den Nahverkehrsentwicklungsplan sind noch alle wesentlichen, seit langem diskutierten Varianten und Optionen in der Diskussion.

Das Rahmenpapier soll den nötigen, sinnvollen und wirtschaftlich vertretbaren Ausbau der Schienenverkehrswege bis zum Jahr 2025 skizzieren. Die Studie soll bis Mitte kommenden Jahres fertiggestellt sein; der Auftrag dazu war (wie berichtet) im vergangenen Jahr an die Aachener Ingenieurgruppe IVV vergeben worden. Ihren Untersuchungen legen sie über das tatsächlich vorhandene Netz und die derzeit im Bau befindliche U-Bahn-Strecke zum Friedrich-Ebert-Platz auch Vorhaben zu Grunde, die als politisch gesichert gelten, etwa die Verlängerung der U 3 bis Gebersdorf und zum Nordwestring.
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Wolfgang Heilig-Achneck

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Frauentorgraben bekommt neues Eckhaus

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
ALTSTADT - Während nebenan beim «Deutschen Hof» eine Denkpause angesagt ist, stehen die Zeichen beim ehemaligen «Füglein»-Autoaus an der Ecke Frauentorgraben/Zeltnerstraße auf Veränderung: Ein Büro- und Geschäftshaus soll unter der Regie des Architekturbüros Löser + Körner + Partner entstehen.

Ein Transparent weist am Gebäude bereits auf «Das neue Zeltner-Eck» hin. Wie dieses einmal ganz genau ausschauen wird, ist momentan noch offen. «Wir sind im Gespräch mit den Stadtplanern», sagt Projektleiter Bernhard Kressirer vom Architekturbüro Löser + Körner + Partner. Klar ist aber: Seniorchef Helmut Löser hat das rund 1500 Quadratmeter große Eckgrundstück gekauft und will das bestehende Gebäude abreißen und durch einen Neubau ersetzen.
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Jo Seuß

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Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg

Der Glaspalast kommt nicht gut an

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
LANGWASSER - Der Siegerentwurf des wbg-Architektenwettbewerbs für ein Hotel an der Karl-Schönleben-Straße wird in Fachkreisen und im Stadtteil eher kritisch aufgenommen.

Ein zwölfgeschossiges, 40 Meter hohes und so breites Gebäude sei an dieser Stelle «alles andere als fördernd für das Bild des Stadtteils», meint Alexander Christ, Vorsitzender der CSU Langwasser-Nord. Dass hinter dem «Riegel» Menschen, die Bürger Langwasser-Nords, wohnen, sei anscheinend nicht in angemessenem Maße berücksichtigt worden. Positiv findet Christ, dass das Gebäude mit viel Photovoltaik als CO2-neutrales Bauwerk konzipiert wurde und dass durch die großflächige Glasverkleidung viel natürliche Belichtung in die Räume dringen kann.

Muck Raymann, Chef der Langwasser-SPD, hält den Siegerentwurf des Stuttgarter Architekturbüros Kohlmayer-Oberst dagegen für «gut gelungen». Nachdem die Idee einer «Friedens-Allee» - einer Verlängerung der Großen Straße in eine gärtnerisch gestaltete Landschaft im künftigen Wohngebiet Langwasser T - vom Tisch sei, «halte ich die Errichtung eines architektonischen Blickfängers, wie es ein Hotel in dieser Größenordnung darstellt, für notwendig», so Raymann.
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Christine Anneser

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Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg

Neue Mitte: Die Architekten haben einen Monat mehr Zeit

Sonntag, 08. Februar 2009

Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten am 7.2.09 - Zitatanfang:
FÜRTH (hän) - Die Entscheidung im derzeit laufenden beschränkten Architektenwettbewerb für Fürths Neue Mitte wird sich um einen Monat verzögern.

Die Zeitspanne, die ursprünglich angesetzt wurde, habe sich als zu knapp bemessen erwiesen, sagte der städtische Wirtschaftsreferent Horst Müller gestern im Gespräch mit den Fürther Nachrichten.
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Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten

Deutscher Hof: «Stadt kann keinen Wettbewerb vorschreiben«

Sonntag, 08. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 7.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Oberbürgermeister Ulrich Maly warnt vor einer «künstlichen Aufregung« in Sachen Deutscher Hof. Man solle erst einmal in Ruhe den Ausgang des Verfahrens abwarten, so der OB. Der Denkmalschutz sei schließlich «Teil der Ausschreibung«.

Die Debatte um den drohenden Abriss des historischen Gebäudes ist nach Ansicht des Stadtoberhauptes ein «Sturm im Wasserglas«. Maly ist froh, dass für das Projekt «CitiRing« ein städtebauliches Gutachterverfahren läuft. Acht Architekturbüros arbeiten derzeit Entwürfe für das Areal am Frauentorgraben aus .
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roe

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Eine Million für den Kettensteg

Samstag, 07. Februar 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 7.2.09 - Zitatanfang:
Die Stadtverwaltung schlägt vor, den Kettensteg in seiner ursprünglichen Form als Hängebrücke zu sanieren.

Das kommt allerdings teuer. Rund 570 000 Euro soll die Rekonstruktion des historischen Originals von 1831 kosten. Eine Instandsetzung mit der vorhandenen Hilfsunterstützung käme mit grob geschätzten 500 000 Euro etwas billiger.
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fis

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Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung