Spitzenplatz bei der Chancenbewertung für Nürnberger Wohnimmobilien
Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 25.3.2009:
In Nürnberg bekommen Wohnimmobilienkäufer am meisten Potenzial für ihr Geld. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs der Wohnimmobilienmärkte in 50 deutschen Großstädten, den die „Wirtschaftswoche“ in ihrer jüngsten Ausgabe veröffentlichte: „Ich werte dies als hohen Vertrauensbeweis in den Nürnberger Immobilienmarkt und für den Wirtschaftsstandort insgesamt“, freut sich Nürnbergs Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Roland Fleck über die Spitzenbewertung durch renommierte Immobilienexperten.
Auf Grund der unsicheren wirtschaftlichen Zukunftsaussichten gewinnen derzeit Investitionen in Wohnimmobilien sowohl bei Kapitalanlegern wie auch bei Selbstnutzern zunehmend an Attraktivität. In einer exklusiven Analyse wurden die 50 größten Ballungszentren Deutschlands anhand von umfangreichem Datenmaterial daraufhin untersucht, wo Wohnimmobilien sich rechnen und welche Standorte stabil bleiben.
Verglichen wurden die Rahmenbedingungen für die Wertbeständigkeit von Wohnimmobilien. Dazu wurden Fakten und Zahlen zur Wirtschaftskraft, zur Standortqualität, zur Sozialstruktur, zur Kaufkraft und zur Angebots- und Nachfragesituation für Wohnimmobilien in diesen Städten ausgewertet. Die Analyse unter Federführung des Beratungsunternehmens Bulwien Gesa AG beruht auf Daten und Studien von FERI Rating & Research, der Bundesagentur für Arbeit, von GfK Marktforschung und GfK Geomarketing, von IW Consult sowie der Statistischen Landesämter.
Nürnberg erhielt insgesamt und in der Kategorie der Großstädte mit mehr als 500 000 Einwohnern die höchste Gesamtpunktzahl. Die Chancen, mit einem Investment auf dem Nürnberger Wohnimmobilienmarkt richtig zu liegen, werden damit im Städtevergleich ausgesprochen günstig eingeschätzt.
Nürnbergs Wirtschaftsreferent, in dessen Verantwortungsbereich als berufsmäßiger Stadtrat das Wohnungswesen fällt, sieht den Wohnungsmarkt als einen Gradmesser für Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität einer Stadt:
„Die Einschätzung in der Wirtschaftswoche zeigt, dass die Rahmendaten in Nürnberg stimmen und dies zunehmend von außen auch so wahrgenommen wird. Dieser Trend spiegelt sich auch in unseren eigenen Aktivitäten zur Förderung von Wohneigentum wider“, konstatiert berufsmäßiger Stadtrat Dr. Fleck. Im letzten Jahr hatte sich die Förderung von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen durch das städtische Amt für Wohnen und Stadterneuerung gegenüber 2007 von 94 auf 175 Förderfälle nahezu verdoppelt.
Weitere Informationen zum Städtevergleich: Der Artikel ist unter dem Titel „Tanz auf dem Vulkan“ in der „Wirtschaftswoche“ Nr. 13 vom 23. März 2009 erschienen.
Tags: Nürnberg, Wohnimmobilienmarkt