Archiv für März 2009

Arbeiten für S-Bahn im Landkreis beginnen

Sonntag, 08. März 2009

Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten am 5.3.09 - Zitatanfang:
FÜRTH Land (sd/bd) - Die Bauarbeiten für die S-Bahn-Linie Nürnberg–Ansbach haben pünktlich begonnen. Sowohl in Anwanden als auch in Unterasbach sind die Arbeiter angerückt.

Mit Erleichterung hat der Stadtrat aufgenommen, «dass sich am Bahnhalt in Anwanden etwas bewegt». So goutierte Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel in der jüngsten Stadtratssitzung den Start der Vorbereitungen für die S-Bahn-Linie. Wie wiederholt berichtet, soll sie Ende 2010 fahren.
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Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten

Neueste Immobiliendaten veröffentlicht

Samstag, 07. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 6.3.2009:
„Der Immobilienmarkt befindet sich derzeit in eher ruhigem Fahrwasser.“ Auf diesen Nenner fasst Baureferent Wolfgang Baumann den aktuellen Grundstücksmarktbericht und die Bodenrichtwertkarte zusammen, die er mit dem Leiter des Amts für Geoinformation und Bodenordnung und der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, Frank Seidler, vorstellt. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass im Jahr 2008 im Stadtgebiet für rund 1,1 Milliarden Euro Grundstücke, Häuser und Wohnungen die Eigentümer wechselten. Der Umsatz lag niedriger als im Vorjahr (1,4 Milliarden Euro). Das geringere Umsatzvolumen ist gemäß Analyse der Daten nicht auf einen Preisrückgang zurückzuführen, sondern auf einem Rückgang in den Geldumsätzen bei Geschäftshäusern und Gewerbegebäuden. Hier waren, bedingt durch den Kauf einiger größerer Objekte, die Umsätze der vergangenen beiden Jahre ungewöhnlich hoch. Die Verkaufszahlen bei Wohngebäuden und Eigentumswohnungen blieben auf dem Niveau der Vorjahre.

Der unabhängige „Gutachterausschuss für Grundstückswerte“ für die kreisfreie Stadt Nürnberg ist vom Gesetzgeber beauftragt, eine Kaufpreissammlung zu führen und auszuwerten. Jährlich erscheint der Grundstücksreport mit Marktdaten rund um das Immobiliengeschehen und alle zwei Jahre die Bodenrichtwertkarte. Ziel ist es, Fachleuten und Laien gleichermaßen einen transparenten Überblick über den Markt zu geben. Dazu hat die Stadt Nürnberg auch eine Online-Anwendung realisiert, die elektronische Auskünfte aus der Bodenrichtwertkarte ermöglicht. Mittels neuer Informations- und Kommunikationstechnologien trägt die Stadt Nürnberg so zur Erhöhung der Bürgerfreundlichkeit bei. Diese OnlineAnwendung ist ab sofort über das Internetportal www.gutachterausschuss.nuernberg.de erreichbar. Eine Einzelauskunft ist gegen eine Gebühr von 25 Euro möglich. Dauerauskünfte, etwa durch Immobiliensachverständige, können entweder elektronisch oder in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses beim Amt für Geoinformation und Bodenordnung, Bauhof 5, beantragt werden. Unverändert können die Bodenrichtwertkarte und der Nürnberger Grundstücksmarktbericht auch kostenlos im Dienstleistungszentrum BAU, Lorenzer Straße 30, eingesehen oder gekauft werden (Bodenrichtwertkarte 200 Euro, Grundstücksmarktbericht 35 Euro). (weiterlesen…)

Metropolregion Nürnberg präsentiert sich auf der internationalen Standortmesse MIPIM

Samstag, 07. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 6.3.2009:
Auf der internationalen Leitmesse für Gewerbeimmobilien MIPIM im französischen Cannes präsentiert die Europäische Metropolregion Nürnberg von Dienstag bis Freitag, 10. bis 13. März 2009, den zahlreichen Vertretern von Unternehmen des Immobiliensektors ihre Standort-Potenziale. Der Auftritt auf der MIPIM ist ein Gemeinschaftsprojekt im internationalen Standortmarketing der Metropolregion. Der Gemeinschaftsstand kann dank des Engagements von Partnern und Sponsoren sowie von der Metropolregion Nürnberg finanziert werden.

Trotz der momentan angespannten Situation auf den Finanz- und Immobilienmärkten ist der Geschäftsführer des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg, der Nürnberger Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck, optimistisch. „Gerade in Zeiten großer Schwankungen kann der Immobilienstandort Nürnberg mit seiner durchgängigen Stabilität und soliden Renditen punkten. Auf der MIPIM zeigen wir auf internationaler Bühne, dass Nürnberg der richtige Ort für langfristige Investitionen ist.“

Neu als Standpartner auf der MIPIM 2009 mit dabei sind in diesem Jahr die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, die Rödl & Partner GbR und die Zapf GmbH aus Bayreuth. Zum wiederholten Male präsentieren sich am Stand der Metropolregion die DIBAG Industriebau AG, Drees & Sommer GmbH, Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, IVG Immobilien AG, Marketingverein Metropolregion Nürnberg, Siemens Technopark GmbH & Co. KG, Sontowski & Partner, Sparkasse Nürnberg, Stadt Nürnberg, Telefonbuch Verlag Müller GmbH & Co, wbg Nürnberg GmbH. (weiterlesen…)

Nürnberger Hafen verbucht Rekordergebnis

Samstag, 07. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 5.3.09 - Zitatanfang:
Mit 104 Millionen Euro standen 2008 und stehen 2009 zudem die höchsten Investitionen seit Eröffnung des Umschlagplatzes im Jahr 1972 an, bemerkten Leupold und Fleck. So soll Ende des Jahres die neue Container-Anlage in Betrieb genommen werden. Das 32,2 Millionen Euro teure zweite Modul der Container-Umschlaganlage der Deutschen BahnAG ersetzt dann das bisherige Terminal in der Austraße in dem Wohngebiet Gostenhof.
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Leupold verwies auch auf weitere private Investitionen auf dem Hafengelände. 2008 betrug die Summe 67 Millionen Euro für Neuansiedlungen oder den Ausbau von Logistikanlagen. Auf dem Gelände sind derzeit 260 Unternehmen angesiedelt. Sie beschäftigen rund 5300 Mitarbeiter (200 weniger als im Vorjahr).
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Andreas Franke

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

U3: Tunneldurchschlag am Bielingplatz beendet Vortrieb

Mittwoch, 04. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 4.3.2009:
Seit Juni 2007 laufen an der U3 im Bauabschnitt Kaulbachplatz/Friedrich-Ebert-Platz die Rohbauarbeiten und der Tunnelvortrieb. Mit dem so genannten Tunneldurchschlag zum Bielingplatz am heutigen Mittwoch, 4. März 2009, im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Baureferent Wolfgang Baumann, Tunnelpatin Petra Maly, Herbert Dombrowsky, Vorstandsvorsitzender der VAG, und Ullrich Reinke, Vorsitzender der Geschäftsleitung HOCHTIEF AG, schreitet Nürnbergs U-Bahn-Bau weiter Richtung Nordwestring voran. Der bergmännische Vortrieb für eine weitere 1,1 Kilometer lange Teilstrecke der U3 ist damit abgeschlossen.

Seit Beginn der Tunnelarbeiten im Dezember 2007 wurden für den Vortrieb über 48 000 Kubikmeter Ausbruch abgefahren. Etwa 550 Tonnen Baustahl und 4 800 Tonnen Spritzbeton sind verbaut. Für das Auffahren der Tunnel waren insgesamt 18 Arbeitskräfte „rund um die Uhr“ im Drei-Schicht-Betrieb tätig. Weitere 59 Personen sind für den Einbau der Innenschale samt Bewehrung, Schalung und für die Betonarbeiten im Einsatz. Die Bauarbeiten verliefen bisher plangerecht und unfallfrei.

Während der weiteren Rohbauarbeiten, die bis Februar 2010 dauern, sind die Tunnelinnenschalen sowie die Sohlen, Wände und Decken der beiden
Bahnhofsbauwerke zu betonieren. Danach werden die Gleisbauarbeiten, die Elektroinstallation, die Signaltechnik und die übrigen Ausbaugewerke
für die Bahnhöfe, wie etwa Beleuchtung, Malerarbeiten, Boden- und Wandbeläge, folgen. Die Arbeiten an der Oberfläche beginnen am Friedrich-Ebert-Platz im September 2009 und am Kaulbachplatz im Oktober 2010. Der neue Bauabschnitt mit den Bahnhöfen Kaulbachplatz und Friedrich-Ebert-Platz soll im Jahr 2011 inBetrieb gehen.

Als nächster Schritt ist der gleichzeitige Weiterbau der U3 im Norden mit zwei neuen Bahnhöfen bis zum Nordwestring und im Süden bis Großreuth mit einem neuen Bahnhof geplant. Mit den notwendigen Planfeststellungsbeschlüssen wird noch in diesem Jahr gerechnet. Die Vorarbeiten sind für 2010 geplant. maj

Immobilienstandort Nürnberg ist stabil – „Immobilienmarkt 2009“ und „Baustelle Zukunft“ liegen neu auf

Montag, 02. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 2.3.2009:
Einen aktuellen Überblick über das Marktpreisniveau von Büros, Läden, Produktions- und Lagerhallen sowie für Wohnimmobilien im Stadtgebiet sowie über andere relevante Informationen in den verschiedenen Immobilienmarktsegmenten in Nürnberg bietet der neu herausgegebene Bericht „Nürnberg – Immobilenmarkt 2009“. Der Report zielt darauf ab, ansiedlungsinteressierten Unternehmen, Investoren und Analysten verlässliche und objektive Beurteilungs- und Entscheidungsgrundlagen zum Immobilienstandort Nürnberg zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus liefert er allen am Marktgeschehen Interessierten wertvolle Informationen zur Einordnung der Immobilienpreise in Nürnberg.

Die Daten des Berichts werden in enger Kooperation zwischen der Stadt Nürnberg und Immobilienexperten jährlich neu und aktuell ermittelt. Mitwirkende sind neben dem Wirtschaftsreferat die Experten des Gutachterausschusses, das Amt für Geoinformation und Bodenordnung, das Amt für Stadtforschung und Statistik, der Immobilienverband Deutschland IVD Süd e.V. und die IHK Nürnberg für Mittelfranken.

„Stabile Büromieten und Grundstückspreise, leichter Anstieg bei Ladenmieten in 1a-Lagen und bei Wohnungen, wenig Leerstand – das sind die Kernaussagen des Immobilienmarktberichts Nürnberg 2009, der heute erschienen ist. Der Immobilienmarkt in Nürnberg stellt sich mit einem stabilen Fundament den aktuellen Herausforderungen. Seine geringe Volatilität steht für Stabilität und Berechenbarkeit. Dies kommt uns gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zugute“, sagt Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck zur aktuellen Situation. (weiterlesen…)

900.000 Euro für Ausstellung “Nürnberger Prozesse”

Sonntag, 01. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 27.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Die Verwirklichung des «Memoriums Nürnberger Prozesse» kommt mit großen Schritten voran. Jetzt hat die Regierung von Mittelfranken 900.000 Euro für die Einrichtung bewilligt. Und schon Mitte März beginnen im Justizpalast einschneidende Baumaßnahmen.

Mit der geplanten Dauerausstellung soll die weltweite Bedeutung der sogenannten Nürnberger Prozesse gegen NS-Kriegsverbrecher gewürdigt werden, die kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs im berühmten Saal 600 des Justizpalastes stattgefunden haben. Gleichzeitig soll aber auch ein Bogen gespannt werden zur aktuellen internationalen Strafgerichtsbarkeit, die auch in den damaligen Nürnberger Prozessen wurzelt. Dort wurden 1945/1946 erstmals in der Geschichte schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Völkermord oder das Führen eines Angriffskriegs verhandelt und die Verantwortlichen abgeurteilt. Der Saal 600 des Schwurgerichts am Landgericht Nürnberg-Fürth wird in die Ausstellung einbezogen. Sie soll im kommenden Jahr eröffnet werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
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Michael Kasperowitsch

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Wohnungsbau-Fördergelder für 2009 sind abrufbereit

Sonntag, 01. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 26.2.2009:
„Die Mittel des Freistaats Bayern für die Förderung von Mietwohnraum in Mehrfamilienhäusern sowie von Eigenwohnraum für das Jahr 2009 stehen ab sofort zur Verfügung“, sagt Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Roland Fleck. Er fügt hinzu: „Das Gesamtpaket aus staatlicher und städtischer Förderung von mehr als zwölf Millionen Euro ist ein wichtiger Multiplikator für die Baukonjunktur, da jeder Euro Fördermittel ein Vielfaches an Investitionen im Wohnungsbau auslöst und somit dazu beiträgt, die Konjunkturdelle in diesem Bereich auszugleichen.“

„Wir hoffen, auch 2009 an das sehr gute Förderergebnis des Jahres 2008 anknüpfen zu können. Dies insbesondere deshalb, weil die Konditionen unverändert attraktiv geblieben sind: Die staatliche Förderung von Wohneigentum erfolgt in Form von Darlehen zu einem Zinssatz von 0,5 Prozent, welche bei Neubau beziehungsweise Ersterwerb bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten betragen, bei Gebrauchtimmobilien bis zu 35 Prozent. Hinzu kommt ein einmaliger Zuschuss von 1 500 Euro für jedes Kind. Der Bau von Mietwohnraum in Mehrfamilienhäusern wird in der ‚einkommensorientierten Förderung’ mit zwei Darlehen gefördert, wovon das zu 0,5 Prozent verzinste Darlehen bis zu 689 Euro je Quadratmeter geförderter Wohnfläche beträgt“, erläutert berufsmäßiger Stadtrat Dr. Roland Fleck. (weiterlesen…)