Archiv für März 2009

Rundgang: Zerstörung und Wiederaufbau der Burg

Sonntag, 29. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 27.3.2009:
Einen Rundgang zum Thema „Die Nürnberger Burg – Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtkrone” führt Dr. Birgit Friedel am Freitag, 3. April 2009, um 16 Uhr. Treffpunkt ist das Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15. Die Führungsgebühr beträgt 4 Euro.

Nach den verheerenden Luftangriffen vom 2. Januar 1945 hatte sich die Nürnberger Burg zu etwa 80 Prozent in übermannshohe Schutthalden verwandelt. Als einziges Gebäude der Burg hatte nur die Doppelkapelle mit dem Heidenturm den Feuersturm nahezu unbeschädigt überstanden. Bis 1946 wurde der Bombenschutt geräumt, 1947 begann das Landbauamt Nürnberg mit dem Wiederaufbau. Als Grundlage für die Neuerrichtung kamen den Planern die Dokumentation und die Umbaupläne der Jahre 1934 bis 1936 zugute. Mit dem Beginn der Arbeiten am Palas, eines der prägendsten Bauwerke der Burgsilhouette, setzte man einen symbolträchtigen Anfangspunkt. Doch erst 1981 konnte mit der Fertigstellung des Kastellansgebäudes nach insgesamt 34 Jahren der Wiederaufbau abgeschlossen werden.

Die Leiterin des Rundgangs, Dr. Birgit Friedel, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanischen Nationalmuseum und mit der Konzeption der für 2010 geplanten Ausstellung „Mythos Burg“ betraut. mh

Diavortrag zu „Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtmauer“

Sonntag, 29. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 27.3.2009:
Einen Lichtbildervortrag zum Thema „Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtmauer an Beispielen“ hält der Kunsthistoriker Helge Weingärtner M.A. am Donnerstag, 2. April 2009, um 19.30 Uhr im Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Die außerordentlich schwere Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg der Altstadt Nürnbergs zufügte, betraf zwangsläufig auch die Stadtmauer. Weingärtner gibt den Besuchern einen kurzen Überblick zum Thema und zeigt danach anhand einiger Beispiele auf, zu welchem Ergebnis der Wiederaufbau der Befestigungsanlagen führte. Anhand von Fotos der Vorkriegszeit können Vergleiche gezogen werden, die den grundsätzlich gelungenen Wiederaufbau im Ganzen, aber in einigen Details auch Vereinfachungen vor Augen stellen, die wohl auf mangelnde Kenntnis der Baugeschichte der Verteidigungsanlage Nürnbergs zurückzuführen sind.

Die Veranstaltung begleitet die Ausstellung „Nürnberg baut auf! Prechtl, Koller, Heyduck und andere“, die noch bis zum 26. April im Stadtmuseum Fembohaus zu sehen ist. alf

Spitzenplatz bei der Chancenbewertung für Nürnberger Wohnimmobilien

Mittwoch, 25. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 25.3.2009:
In Nürnberg bekommen Wohnimmobilienkäufer am meisten Potenzial für ihr Geld. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs der Wohnimmobilienmärkte in 50 deutschen Großstädten, den die „Wirtschaftswoche“ in ihrer jüngsten Ausgabe veröffentlichte: „Ich werte dies als hohen Vertrauensbeweis in den Nürnberger Immobilienmarkt und für den Wirtschaftsstandort insgesamt“, freut sich Nürnbergs Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Roland Fleck über die Spitzenbewertung durch renommierte Immobilienexperten.

Auf Grund der unsicheren wirtschaftlichen Zukunftsaussichten gewinnen derzeit Investitionen in Wohnimmobilien sowohl bei Kapitalanlegern wie auch bei Selbstnutzern zunehmend an Attraktivität. In einer exklusiven Analyse wurden die 50 größten Ballungszentren Deutschlands anhand von umfangreichem Datenmaterial daraufhin untersucht, wo Wohnimmobilien sich rechnen und welche Standorte stabil bleiben.

Verglichen wurden die Rahmenbedingungen für die Wertbeständigkeit von Wohnimmobilien. Dazu wurden Fakten und Zahlen zur Wirtschaftskraft, zur Standortqualität, zur Sozialstruktur, zur Kaufkraft und zur Angebots- und Nachfragesituation für Wohnimmobilien in diesen Städten ausgewertet. Die Analyse unter Federführung des Beratungsunternehmens Bulwien Gesa AG beruht auf Daten und Studien von FERI Rating & Research, der Bundesagentur für Arbeit, von GfK Marktforschung und GfK Geomarketing, von IW Consult sowie der Statistischen Landesämter. (weiterlesen…)

Nürnberg baut (das Maxtor) auf!

Mittwoch, 25. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 24.3.2009:
Nach dem Zweiten Weltkrieg war auch die Nürnberger Stadtmauer schwer beschädigt. Den langwierigen Wiederaufbau machen zwei Rundgänge am Sonntag, 29. März 2009, um 11 Uhr am Beispiel des Maxtors anschaulich.

Zum Thema „Maxtormauer 21: Ein Turm wird wieder errichtet“ führt Architektin Simone Butzer vom Bereich Denkmalpflege des Hochbauamts. Die Besichtigung der aktuellen Baumaßnahmen am Maxtor zeigen die Schwierigkeiten auf, den Forderungen des Denkmalschutzes und des heutigen Baurechts gleichermaßen gerecht zu werden.

Die ehemalige Projektleiterin der „Restaurierung Maxtormauer“, Architektin Andrea Seitz, leitet den Rundgang „Ein Mauerzug wird wieder errichtet: Maxtor 17-21“. Zum Wiederaufbau der Stadtmauer setzen die Restaurateure ein Verfahren zur Salzminderung ein, um den „Nürnberger Burgsandstein“ zu schonen und die originale Bausubstanz möglichst gut zu erhalten.

Die Rundgänge sind Teil des Programms zur Ausstellung „Nürnberg baut auf!“. Treffpunkt ist jeweils an der Maxtormauer 21. Die Teilnahme ist auf 15 Personen beschränkt. Die Voranmeldung ist unter Telefon 0911 / 2 31 25 95 möglich. Weitere Informationen telefonisch direkt im Stadtmuseum Fembohaus unter Telefon 0911 / 2 31 25 95 und bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der museen der stadt nürnberg unter Telefon 0911 / 2 31 54 20. mh

Münchner Architekt baut neues Freibad West – Eingereichte Wettbewerbsarbeiten werden ausgestellt

Sonntag, 22. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 20.3.2009:
Der im Oktober 2008 ausgelobte Realisierungswettbewerb „Neubau des Freibades West“ ist entschieden. Das Preisgericht wählte den Entwurf des Münchner Architekturbüros Schmidt-Schicketanz und Partner GmbH sowie t17 Landschaftsarchitekten als ersten Preisträger aus. Das Preisgericht, zusammengesetzt aus Baureferent Wolfgang Baumann, Bürgermeister Horst Förther, Prof. Horst Teppert, Daniel Ulrich, Alexander von Salmuth, Rüdiger Baumann, Rita Lex-Kerfers, Friedrich Bär, Daniela Grosser-Seeger, Gabriela Heinrich, Sebastian Brehm, Achim Mletzko, Utz W. Ulrich und Thomas Friedmann, würdigte den Entwurf als beste Lösung für die Lage des Westbades an der Pegnitzaue.

Alle eingereichten Architektenentwürfe sind von Samstag bis Donnerstag, 21. bis 26. März 2009, in der Wiesentalstraße 32-34, 3.Stock, zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Samstag, Sonntag, Montag und Mittwoch jeweils von 10 Uhr bis 16 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 Uhr bis 19 Uhr. Mit der Ausstellung will der Eigenbetrieb NürnbergBad interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich über die eingereichten Architektenentwürfe zum Realisierungswettbewerb Freibad West zu informieren. tom

Zerstörung und Wiederaufbau der Nürnberger Burg

Mittwoch, 18. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 17.3.2009:
Einen Rundgang zum Thema „Die Nürnberger Burg – Zerstörung und Wiederaufbau der Stadtkrone“ bietet Margit Schmidt-Pikulicki, 1. Vorsitzende des Vereins der Gästeführer, am Sonntag, 22. März 2009, um 11 Uhr an. Treffpunkt ist das Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15. Die Führungsgebühr beträgt 4 Euro.

Die Luftangriffe von 1942 und 1944 fügten der erst wenige Jahre vorher vollständig restaurierten Burg erste Schäden zu. Nach der verheerenden Zerstörung der Stadt am 2. Januar 1945 hatte sich die mittelalterliche Bausubstanz der Burggebäude zu etwa 80 Prozent in übermannshohe Schutthalden verwandelt. Einzig die Doppelkapelle mit dem Heidenturm hatte den Feuersturm nahezu unbeschädigt überstanden.

Noch 1945/46 wurde der Bombenschutt geräumt, und bereits 1947 begann das Landbauamt Nürnberg mit dem Wiederaufbau. Den Planern kamen die Dokumentation und die Umbaupläne der Jahre 1934 bis 1936 zugute, die als Grundlage für die Neuerrichtung herangezogen wurden. Mit dem Beginn der Arbeiten am Palas, als langgestreckter Repräsentationsbau eines der prägendsten Bauwerke der Burgsilhouette, setzte das Landbauamt einen symbolträchtigen Anfangspunkt. Eine besondere Rolle spielte hier der in den 1860er Jahren dem Palas westlich vorgebaute Söller. Obwohl sich seine Schäden in Grenzen hielten, wurde er abgebrochen, da er beim Reichsparteitag 1936 eine zentrale Rolle gespielt hatte.

In den folgenden Jahren stellte das Bauamt mit dem Sinwellturm, mit Hasenburg und Himmelsstallung die wichtigsten stadtseitigen Bauten der Kaiserburg und damit die Gesamtsilhouette wieder her. Die Gebäude rund um die Kaiserstallung folgten in den frühen 1950er Jahren. Doch erst 1981 tilgte die Fertigstellung des Kastellansgebäudes nach insgesamt 34 Jahren Wiederaufbau den letzten Hinweis auf die Zerstörungen der
Nürnberger Burg. alf

Baubeginn für das „Memorium Nürnberger Prozesse“

Samstag, 14. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 13.3.2009:
Das Zeichen zum Baubeginn für das „Memorium Nürnberger Prozesse“ haben am heutigen Freitag, 13. März 2009, Kulturstaatsminister Bernd Neumann, die bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly gegeben. Mit Hammerschlägen brachen sie eine Wand durch und starteten damit die Bauarbeiten im Ostbau des Nürnberger Justizgebäudes, in dessen Saal 600 in den Jahren 1945/46 das Internationale Militärtribunal über die Hauptkriegsverbrecher des NS-Regimes richtete. Ab 2010 soll die neue Dokumentationsstätte mit einer Dauerausstellung über die „Nürnberger Prozesse“ informieren. Die von Bund und Land Bayern getragenen Baukosten sind mit 4,2 Millionen Euro veranschlagt. Die Kosten für die Ausstellung und den Unterhalt der Einrichtung übernimmt die Stadt Nürnberg.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann betonte in seiner Rede die nicht nur nationale, sondern auch internationale Bedeutung des Projekts: „Hier ist die Geburtsstunde der internationalen Strafgerichtsbarkeit. Das Recht steht über dem Krieg: Diese fundamentale Überzeugung, die schließlich zur Errichtung des Haager Gerichtshofs führte – sie wird hier in Nürnberg geboren.“ Neumann hob auch das Engagement der Stadt Nürnberg hervor: „Die Stadt Nürnberg übernimmt mit dem Unterhalt eine besondere Verantwortung.“

Die Nürnberger Prozesse „sind Schluss und Ursprung zugleich“, erklärte Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk – zum einen „Schlusspunkt der nationalsozialistischen Herrschaft“ und zum anderen „Ursprungsort der internationalen Strafgerichtsbarkeit, die demonstriert, dass Diktatoren immer damit rechnen müssen, sich dem Recht unterwerfen zu müssen“. (weiterlesen…)

Podiumsgespräch zum Wiederaufbau Nürnbergs

Donnerstag, 12. März 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 10.3.2009:
Ein Podiumsgespräch zum Thema „Der Wiederaufbau im Rückblick. Altbürgermeister Willy Prölß und Bundesminister a.D. Dr. Oscar Schneider erinnern sich!“ findet am Sonntag, 15. März 2009, statt. Es beginnt um 16 Uhr im Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15. Der Eintritt beträgt 2 Euro.

Kräne, Bagger, Baugerüste bestimmten in den beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg das Bild der Stadt: Nürnberg war eine Dauerbaustelle. Noch nie in der Geschichte der Stadt wurde so viel in so kurzer Zeit erbaut. Die Stadt rang um ihre Zukunft und erfand sich dabei neu. Die Frage, ob der Wiederaufbau Nürnbergs eine Erfolgsgeschichte ist, behandelt das Podiumsgespräch mit prominenten Zeitzeugen aus der Politik: mit Altbürgermeister Willy Prölß und Bundesminister a.D. Dr. Oscar Schneider. Der Sozialdemokrat und der Christsoziale blicken auf eine reiche politische Erfahrung zurück. Beide wurden 1956 in den Nürnberger Stadtrat gewählt und wirkten dort in herausragenden Positionen. Willy Prölß war von 1960 bis 1972 Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, Dr. Oscar Schneider von 1960 bis zu seiner Wahl in den Bundestag 1969 Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion. Die Entscheidungen der beiden Volksparteien unter ihrem Vorsitz prägten den Wiederaufbau Nürnbergs.

Themen des Podiumsgesprächs sind unter anderem die persönlichen Erinnerungen an das Jahr 1945, die Verantwortlichen und die Finanzierung des Wiederaufbaus sowie die Architektur in Nürnberg. Die Teilnehmer sprechen über Versäumnisse und wie man es heute, mit dem Abstand von 50 Jahren, vielleicht anders machen würde.

Die Veranstaltung gehört zum Begleitprogramm zurAusstellung „Nürnberg baut auf! Prechtl, Koller, Heyduck und andere“, die noch bis 26. April 2009 im Stadtmuseum Fembohaus zu sehen ist. ek

Bauen.de-Relaunch: Fragen stellen, Artikel kommentieren - noch mehr Nutzen für Bauherren

Mittwoch, 11. März 2009

Das völlig neu gestaltete Informationsportal bauen.de bietet angehenden Bauherren und Renovierern jetzt noch mehr Nutzen: Mitmach-Funktionen ermöglichen eine direkte Interaktion mit anderen Häuslebauern und der Redaktion.

Nürnberg, 10. März 2009. Neue Optik, viele neue Inhalte und Funktionen: Das Info- und Mitmach-Portal für Bauherren, bauen.de, ist nach dem Relaunch jetzt noch attraktiver. Zahlreiche Innovationen machen bauen.de zu einem unverzichtbaren Ratgeber für (angehende) Häuslebauer und Renovierer.

Neu ist zum Beispiel die Rubrik „Fragen & Antworten“: Hier können die bauen.de-Nutzer Fragen stellen oder auf User-Fragen antworten und damit ihr Wissen mit anderen teilen. Diese neue Rubrik ersetzt das alte Forum.

Eine weitere Neuerung ist der News-Bereich: Hier finden Besucher täglich aktuelle Meldungen rund ums Bauen und Renovieren. Übrigens: Sämtliche News können kommentiert und bewertet werden – die bauen.de-Community bestimmt damit selbst, welche Themen für sie relevant und welche Infos besonders nützlich sind.

Auch der umfangreiche Ratgeber-Teil von bauen.de wurde komplett überarbeitet: Die Nutzer finden hier Beiträge zu sämtlichen fürs Bauen und Renovieren wichtigen Themenbereiche. Auch diese redaktionellen Beiträge können bewertet und kommentiert werden. Die bauen.de-Redaktion erhält damit die Möglichkeit, auf Anregungen und Kritik unmittelbar zu reagieren und bauen.de noch weiter zu verbessern.

Die Optik der bauen.de-Seite wurde ebenfalls komplett umgestaltet: Statt Blau dominiert jetzt die Farbe Grün. Damit will die bauen.de-Redaktion den besonderen Schwerpunkt auf ökologisches und energieeffizientes Bauen und Modernisieren betonen.

„Bei bauen.de steht ganz klar der Nutzen für den Bauherrn im Vordergrund“, sagt Carsten Schlabritz, Vorstand der Nürnberger Immowelt AG, die die Portale immowelt.de, bauen.de und fewoanzeigen.de betreibt. „Mit seinem geballten Informationsangebot und den interaktiven Elementen ist bauen.de die erste Adresse für alle, die ein Haus bauen oder renovieren wollen.“

www.bauen.de

Pläne für den Milchhof: “Heilende Fantasien”

Sonntag, 08. März 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 5.3.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Was in der Realität verpatzt wurde, ist wundersam repariert, wenn sich Architekturstudenten voller Fantasie damit befassen. Beispiel: das Milchhofgelände und der Grund entlang der Bahnhofstraße.
[...]
Zu sehen im Stadtplanungsamt, Lorenzer Straße 30, 1. Stock, bis 27. März, täglich 8 bis 17 Uhr.
cs

Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten