Erweiterung Finanzamt Fürth: Ergebnis des Wettbewerbs
Mittwoch, 25. Februar 2009Competitionline hat die Ergebnisse für Erweiterung des Finanzamt Fürths veröffentlicht. Zu finden ist es unter folgendem Link:
http://www.competitionline.de/3013458
Competitionline hat die Ergebnisse für Erweiterung des Finanzamt Fürths veröffentlicht. Zu finden ist es unter folgendem Link:
http://www.competitionline.de/3013458
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 21.2.09 - Zitatanfang:
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Dieses Gebäude wird einmal wie ein Querriegel hinter der Pforte des Nordklinikums stehen, an der Stelle fünf alter Bauten, die im Herbst abgerissen werden. Als modernster Teil des Krankenhauses – danach ist die Sanierung abgeschlossen – übernimmt das Dr.-Theo-Schöller-Haus dann die Versorgung alter und gebrechlicher Patienten, in der Geriatrie, einer Intensivstation und einer Gerontopsychiatrischen Tagesklinik. Außerdem ziehen Untersuchungs- und Laborabteilungen sowie die vergrößerte Palliativstation ein.
Im Jahr 2012 soll das Dr.-Theo-Schöller-Haus den Betrieb aufnehmen. Der Zeitplan gewinnt an Verlässlichkeit, nachdem gestern Gesundheitsminister Markus Söder bei seinem Besuch die Landesförderung fest zusagte.
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isa
Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung
Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
Das Baureferat der Stadt Nürnberg hat bei der Regierung von Mittelfranken für zwei weitere Bauvorhaben im Zuge des Neubaus der U-Bahn-Linie 3 die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt: Im Nordwesten zwischen Klinikum Nord und Nordwestring und im Südwesten zwischen Gustav-Adolf-Straße und Großreuth bei Schweinau. Für die Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen St. Johannis, Wetzendorf und Gleißhammer beziehungsweise in den Gemarkungen Sündersbühl und Großreuth bei Schweinau beansprucht.
Der Plan mit Zeichnungen und Erläuterungen liegt in der Zeit von Mittwoch, 25. Februar 2009, bis Dienstag, 24. März 2009, bei der Stadt Nürnberg, Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR), Wegerecht, Peuntgasse 5, Zimmer 111, während der Dienstzeiten von Montag bis Donnerstag, 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr, und Freitag, 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr, zur Einsicht aus.
Einwendungen gegen diesen Plan können bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis Dienstag, 7. April 2009, schriftlich geltend gemacht werden. Die Einwendungen müssen bei der Stadt Nürnberg, SÖR, Wegerecht, Peuntgasse 5, 90402 Nürnberg oder bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach, schriftlich eingehen oder zur Niederschrift eingereicht werden. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.
Linienführung U 3
Die U-Bahn-Linie 3 führt vom Bahnhof Gebersdorf im Südwesten der Stadtüber die Bahnhöfe Kleinreuth, Großreuth bei Schweinau, Gustav-Adolf-Straße und Sündersbühl zum bereits vorhandenen Anschlussbauwerk auf der U2 südlich des Bahnhofs Rothenburger Straße. Zwischen den Bahnhöfen Rothenburger Straße und Rathenauplatz befährt die U3 dann die vorhandenen Gleisanlagen der U2 und verlässt nördlich des Bahnhofs Rathenauplatz am ebenfalls bereits vorhandenen Abzweigbauwerk wieder die Trasse der U2. Anschließend führt die Linie über die Bahnhöfe Maxfeld, Kaulbachplatz, Friedrich-Ebert-Platz, Klinikum Nord zum Bahnhof Nordwestring im Nordwesten des Stadtgebiets.
U3 Nordwest – Abschnitt Klinikum Nord bis Nordwestring
Der Bauabschnitt 3 bildet die Verlängerung der U3 Nordwest über den derzeit in Bau befindlichen Tunnelabschnitt vom Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz zum Bielingplatz hinaus.

Quelle: Stadt Nürnberg
Trassenführung und Bauausführung
Der Bahnhof Klinikum Nord wird in offener Bauweise in einer rund acht Meter tiefen Baugrube errichtet und anschließend wieder aufgefüllt. Ein Deckel auf dem größten Teil der Baugrube ermöglicht den Anliegern die Zufahrt zu ihren Grundstücken und bietet provisorischen Parkraum. Der Bahnhof liegt unter der Heimerichstraße zwischen den Kreuzungen Heimerichstraße/Hallerstraße und Heimerichstraße/Prof.-Ernst-Nathan-Straße. Die an beiden Bahnhofsköpfen vorgesehenen Aufgangsbauwerke (Fahrtreppe und Festtreppe) führen vom Bahnsteig direkt an die Straßenoberfläche. Beide Aufgänge werden überdacht.
Die an den Bahnhof Klinikum Nord anschließende Tunnelstrecke folgt der Heimerichstraße in Richtung Westen. Dieser Abschnitt wird in bergmännischer Bauweise erstellt, der Tunnelvortrieb findet ausschließlich unterirdisch statt. In dem an den Bahnhof anschließenden Streckenabschnitt werden zunächst zwei Einzelröhren gebaut, die im weiteren Verlauf in eine Doppelröhre übergehen. Der Abstand vom Tunnel zur Oberfläche beträgt ja nach Streckenabschnitt zwischen drei und neun Meter. (weiterlesen…)
Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 19.2.2009:
„Entgegen anderslautender Veröffentlichungen ist der Zustand der ‚Zucker-Bär’-Villa zwar schlecht, aber nicht hoffnungslos“, erklärt Baureferent Wolfgang Baumann zur aktuellen Presseberichterstattung. „Wenn auch Decken und Gebälk teils erheblich geschädigt sind, so ist das Gebäude von einem Abbruch doch weit entfernt. Frühere und aktuelle Begehungen der Bauordnungsbehörde, Sicherungsmaßnahmen des Grundstückzugangs und Notmaßnahmen am Dach im Dezember 2008 haben dazu beigetragen, den Status quo zu sichern. Fassade und Dach sind stabil, die Decken tragfähig, wenn auch nicht erhaltungsfähig. Eine Verschlimmerung der Schäden ist im Moment nicht zu erwarten.“
Baureferent Wolfgang Baumann weist darauf hin, dass bei der Konzeption für die Wiedernutzung des Villenbaus sicher über die Möglichkeiten des Erhaltes gesprochen werden muss, das Gebäude als Ganzes oder seine Fassade jedoch nicht zur Disposition stehen. Allenfalls über einen Austausch des Daches und der Decken könne nachgedacht werden.
Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 16.2.2009:
Für den Bau einer Dreifachsporthalle mit Unterrichtsräumen, einem Kinder- und Jugendhaus und einem Bolzplatz auf dem Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs für die benachbarte Uhlandschule lobt das Baureferat der Stadt Nürnberg einen begrenzt offenen Wettbewerb aus. Ziel ist es, eine innovative Lösung für die schulischen, energetischen und bautechnischen Aspekte zu finden.
Die Teilnahme ist auf 40 Architekturbüros begrenzt. Zwölf Büros aus der Metropolregion sowie aus dem süddeutschen Raum sind geladen, 28 Büros werden nach europaweiter Ausschreibung durch Los bestimmt. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 9. März 2009. Der vollständige Text der Wettbewerbsbekanntmachung ist im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und zudem unter www.baureferat.nuernberg.de abrufbar. Das Preisgericht tagt Ende Juli / Anfang August 2009 und danach werden auch die Arbeiten ausgestellt. maj
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 11.2.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - U-Bahn-Äste nach Eibach, Zirndorf und zum Klinikum Süd, neue Straßenbahnlinien von Zabo zum Hauptbahnhof und quer durch die Sebalder Altstadt, eine Verknüpfung der Gräfenberg- mit der Rangaubahn nach Cadolzburg – bei den Gedankenspielen für den Nahverkehrsentwicklungsplan sind noch alle wesentlichen, seit langem diskutierten Varianten und Optionen in der Diskussion.
Das Rahmenpapier soll den nötigen, sinnvollen und wirtschaftlich vertretbaren Ausbau der Schienenverkehrswege bis zum Jahr 2025 skizzieren. Die Studie soll bis Mitte kommenden Jahres fertiggestellt sein; der Auftrag dazu war (wie berichtet) im vergangenen Jahr an die Aachener Ingenieurgruppe IVV vergeben worden. Ihren Untersuchungen legen sie über das tatsächlich vorhandene Netz und die derzeit im Bau befindliche U-Bahn-Strecke zum Friedrich-Ebert-Platz auch Vorhaben zu Grunde, die als politisch gesichert gelten, etwa die Verlängerung der U 3 bis Gebersdorf und zum Nordwestring.
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Wolfgang Heilig-Achneck
Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten
Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung
Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
ALTSTADT - Während nebenan beim «Deutschen Hof» eine Denkpause angesagt ist, stehen die Zeichen beim ehemaligen «Füglein»-Autoaus an der Ecke Frauentorgraben/Zeltnerstraße auf Veränderung: Ein Büro- und Geschäftshaus soll unter der Regie des Architekturbüros Löser + Körner + Partner entstehen.
Ein Transparent weist am Gebäude bereits auf «Das neue Zeltner-Eck» hin. Wie dieses einmal ganz genau ausschauen wird, ist momentan noch offen. «Wir sind im Gespräch mit den Stadtplanern», sagt Projektleiter Bernhard Kressirer vom Architekturbüro Löser + Körner + Partner. Klar ist aber: Seniorchef Helmut Löser hat das rund 1500 Quadratmeter große Eckgrundstück gekauft und will das bestehende Gebäude abreißen und durch einen Neubau ersetzen.
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Jo Seuß
Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg
Zeitungsartikel des Stadtanzeiger Nürnberg am 11.2.09 - Zitatanfang:
LANGWASSER - Der Siegerentwurf des wbg-Architektenwettbewerbs für ein Hotel an der Karl-Schönleben-Straße wird in Fachkreisen und im Stadtteil eher kritisch aufgenommen.
Ein zwölfgeschossiges, 40 Meter hohes und so breites Gebäude sei an dieser Stelle «alles andere als fördernd für das Bild des Stadtteils», meint Alexander Christ, Vorsitzender der CSU Langwasser-Nord. Dass hinter dem «Riegel» Menschen, die Bürger Langwasser-Nords, wohnen, sei anscheinend nicht in angemessenem Maße berücksichtigt worden. Positiv findet Christ, dass das Gebäude mit viel Photovoltaik als CO2-neutrales Bauwerk konzipiert wurde und dass durch die großflächige Glasverkleidung viel natürliche Belichtung in die Räume dringen kann.
Muck Raymann, Chef der Langwasser-SPD, hält den Siegerentwurf des Stuttgarter Architekturbüros Kohlmayer-Oberst dagegen für «gut gelungen». Nachdem die Idee einer «Friedens-Allee» - einer Verlängerung der Großen Straße in eine gärtnerisch gestaltete Landschaft im künftigen Wohngebiet Langwasser T - vom Tisch sei, «halte ich die Errichtung eines architektonischen Blickfängers, wie es ein Hotel in dieser Größenordnung darstellt, für notwendig», so Raymann.
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Christine Anneser
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Zeitungsartikel des Stadtanzeigers Nürnberg
Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 6.2.2009:
Gemeinsam mit allen Geschäftsbereichen der Verwaltung möchten Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Bau- und Planungsreferent Wolfgang
Baumann, Wirtschafts- und Stadtentwicklungsreferent Dr. Roland Fleck und Umweltreferent Dr. Peter Pluschke die Stadtentwicklung auf eine breite Basis stellen und mit neuem Leben erfüllen. Nürnberg hat sich in diesem Zusammenhang an der Initiative des Bundes zur „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ beteiligt. Dabei hat sich die Stadt Nürnberg mit Bremen und Leipzig zum Kooperationsprojekt koopstadt zusammengeschlossen.
„Mit dem Projekt koopstadt wurde eine Plattform geschaffen, auf der Nürnberg und seine beiden Partner Bremen und Leipzig ihre Stadtentwicklungsarbeit gemeinsam neu strukturieren können. Es geht vor allem darum, wie die unterschiedlich gestalteten Stadtentwicklungsprozesse in Nürnberg mit denen von Bremen und Leipzig verglichen werden können, um zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly am Freitag, 6. Februar 2009, auf einer Pressekonferenz
zum Projekt koopstadt in der Villa Leon.
Berufsmäßiger Stadtrat Dr. Roland Fleck erläuterte: „Nürnberg ergreift die Gelegenheit, das Thema einer Integrierten Stadtentwicklung stärker in den Blickwinkel aller Akteure zu rücken. Aufbauend auf einer gemeinsamen Konzeptstudie mit Bremen und Leipzig konkretisiert die ‚Konzeptstudie Nürnberg’ Projektansätze und zeigt Möglichkeiten auf, in welcher Weise Integrierte Stadtentwicklungsarbeit in Nürnberg funktionieren kann.“
Die „Konzeptstudie Nürnberg“ veranschaulicht die Projektansätze und entwickelt Vorschläge für die Umsetzung von koopstadt. Sie dokumentiert den Arbeitsprozess in Nürnberg und bereitet diesen für den Städtevergleich auf. Der im Rahmen der Studie entwickelte gebietsorientierte Ansatz schafft die Möglichkeit einer Initialzündung für Integrierte Stadtentwicklung in zunächst sechs ausgewählten Stadtgebieten.
„Um Integrierte Stadtentwicklung in Nürnberg neu aufzusetzen, müssen laufende und geplante Aktivitäten der unterschiedlichen Geschäftsbereiche der Verwaltung sowie aller wichtigen Akteure unserer Stadt mit den koopstadt-Ansätzen verknüpft werden. koopstadt-
Impulsprojekte und der Austausch zwischen den drei Städten dienen dabei als Treiber“, betonte Dr. Ulrich Maly.
„Die wesentliche Aufgabe liegt darin, private und öffentliche Investitionen zu verbinden, Fördermöglichkeiten zu akquirieren, verschiedene Nutzer und Interessen zusammenzubringen und so Gebietsentwicklungen voranzutreiben“, unterstrich Bau- und Planungsreferent Wolfgang Baumann. „Das, was zum Beispiel auf dem und rund um das ehemalige AEG-Areal passiert, steht für diesen Anspruch: In kurzer Zeit sind hier neue, lebendige Strukturen entstanden. Handwerk, Produktion, Dienstleistung, Kultur und Freizeit sorgen für eine neue Vielfalt im Quartier. Der Nürnberger Westen wird daher ein Schwerpunkt von koopstadt sein.“ Die weiteren räumlichen Schwerpunktgebiete sind die Altstadt und die Südstadt.
Ein weiterer Schwerpunkt der koopstadt-Arbeit ist das Thema „Nürnberg am Wasser“, führte Umweltreferent Dr. Peter Pluschke aus. Dieses Projekt bleibt nicht – anders als die anderen Schwerpunkte – auf einen Teil der Stadt beschränkt, sondern schließt das gesamte Stadtgebiet mit seinen verschiedenen Wasserläufen und den angrenzenden Naturflächen ein. Zudem hat es einen regionalen Akzent, reicht das Wassersystem doch über die Stadtgrenzen hinaus. „Nürnberg ist eine Stadt am Wasser“, hob Umweltreferent Dr. Peter Pluschke hervor. „Im Mittelpunkt des Projekts steht das Wassererleben, verbunden mit ökologischem und wirtschaftlichem Wassermanagement.“ Ein im Rahmen von koopstadt zu erarbeitendes Konzept soll Möglichkeiten und Impulse zur Vernetzung und Qualifizierung des Wassererlebens in Nürnberg und der gesamten Region aufzeigen, die es dann umzusetzen gilt.
Die Basis der ressortübergreifenden Arbeit ist ein Organisationsmodell für eine Integrierte Stadtentwicklung in Nürnberg. Die fachliche Eigenständigkeit der jeweiligen Ressorts bleibt unberührt. Neu sind in diesem Modell die gemeinsame Festlegung ressortübergreifender strategischer Ziele (Entscheiderkreis Stadtentwicklung), die Abstimmung von Aktivitäten innerhalb der vorerst sechs ausgewählten Entwicklungsgebiete (Gebietsteams) sowie die Koordinierung der Aktivitäten der Gebietsteams und der Abgleich mit den strategischen Zielen in einem „forum Stadtentwicklung“, einer ressortübergreifenden städtischen Arbeitsgruppe unter der Federführung des Amts für Wohnen und Stadterneuerung.
„Besonders hervorzuheben ist, dass alle Referate verstärkt an dem Prozess mitarbeiten“, unterstrich Dr. Roland Fleck. „Die Gebietsteams setzen sich aus Mitarbeitern unterschiedlicher Geschäftsbereiche zusammen – je nach Schwerpunktsetzung in den Gebieten. Und das ‚forum Stadtentwicklung’ sorgt dafür, dass sich die Arbeit der Gebietsteams an gemeinsam festgelegten strategischen Zielsetzungen orientiert, um einen Mehrwert für die Gesamtstadt zu generieren.“
Der Stadtspitze ist es wichtig, dass alle gesellschaftlichen Gruppen, die Fachmilieus sowie die breite Öffentlichkeit in die Diskussion und in den Stadtentwicklungsprozess miteingebunden werden
Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten am 7.2.09 - Zitatanfang:
FÜRTH (hän) - Die Entscheidung im derzeit laufenden beschränkten Architektenwettbewerb für Fürths Neue Mitte wird sich um einen Monat verzögern.
Die Zeitspanne, die ursprünglich angesetzt wurde, habe sich als zu knapp bemessen erwiesen, sagte der städtische Wirtschaftsreferent Horst Müller gestern im Gespräch mit den Fürther Nachrichten.
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Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
Zeitungsartikel der Fürther Nachrichten