Ohm-Hochschule: Entwurf für neues Gebäude debattiert

08. Mai 2010

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 30.4.10 - Zitatanfang:
NÜRNBREG - Bereits am 15. August 2011 soll das neue Gebäude der Georg-Simon-Ohm-Hochschule (GSO) an der Bahnhofstraße übergeben werden. Damit kann es rechtzeitig zum doppelten Abi-Jahrgang genutzt werden. Der Entwurf stand nun im Baukunstbeirat zur Debatte.

Auf den ersten Blick hat der Komplex Elemente vom Delfinhaus am Leipziger Platz und der Fassade der Sebalder Höfe am Rathenauplatz. Er zeigt ein langgestrecktes Gebäude, dessen Fassade durch horizontale Fensterbänder unterbrochen wird. An der Stirnseite, dem künftigen Eingang, ist es abgeflacht und bäumt sich – gestützt durch Säulen – auf. Der Entwurf stammt von dem Büro Löser, Körner & Partner (Nürnberg).
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Andreas Franke
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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Neubau für Ohm-Hochschule kommt an die Bahnhofstraße

17. März 2010

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 16.3.10 - Zitatanfang:
Der Neubau für die Georg-Simon-Ohm-Hochschule kommt in die Bahnhofstraße auf ein derzeit als Parkplatz genutztes Grundstück, neben dem Dürrenhoftunnel und gegenüber dem schon bestehenden Hochschulgebäude, in dem die Betriebs- und Sozialwissenschaften untergebracht sind.

Die Entscheidung fiel gestern. Der Bau soll in der Rekordzeit von nur 14 Monaten fertiggestellt werden und kostet rund 20 Millionen Euro. Auf 5400 Quadratmetern werden 1812 neue Studienplätze untergebracht. Die Erweiterung der Ohm-Hochschule war notwendig geworden, um den Ansturm von Studienanfängern durch den doppelten Abiturjahrgang im nächsten Jahr bewältigen zu können.
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Andreas Franke

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Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Reihe Werkbericht im nm 2009/2010 mit Kohlmayer Oberst Architekten, Stuttgart am Do. 18. Juni 2009, 19 Uhr

11. Juni 2009

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Airport Business Center: Zuschlag für Bieterkonsortium – neues Hotel mit Tagungsräumen

27. Mai 2009

Pressemitteilung des Flughafens Nürnberg am 27.5.2009:

Airport Business Cneter

Copyright: Flughafen Nürnberg

Für das geplante Airport Business Center  ist die Entscheidung im Bieterwettbewerb gefallen: Die Nürnberger ConTech GmbH wird das neue Hotel mit Tagungsräumen und Büros am Flughafenkreisel gemeinsam mit dem Investor ZBI und dem Architekturbüro Christ bauen. Als Betreiber haben sich mehrere namhafte Hotelketten beworben. „Damit kommen wir unserem Ziel, den Airport Nürnberg zu einem internationalen Meeting Point für die Metropolregion Nürnberg zu machen, einen entscheidenden Schritt näher“, so Flughafengeschäftsführer Karl-Heinz Krüger.

Krüger: „Das Airport Business Center ist Teil einer umfassenden Strategie, um den Flughafen noch besser als Standort für internationale Tagungen, Meetings und Veranstaltungen zu etablieren und das Angebot für Besucher noch attraktiver zu gestalten.“ Im Airport Business Center wird ein zweites hochwertiges Hotel mit zusätzlichen Konferenzkapazitäten von bis zu 1.000 Quadratmetern verknüpft. Zudem sollen Büroflächen entstehen. Auch eine hochwertige gastronomische Nutzung ist vorgesehen.

Der Entscheidung für die ConTech GmbH war ein Bieterwettbewerb vorausgegangen, an dem sich fünf Bietergruppen beteiligt hatten. Voraussetzung war, dass Invest, Entwicklung,  Planung und Betrieb aus einer Hand angeboten wurden. Bewertungskriterien waren neben der Architektur die Darlegung der kommerziellen Ziele sowie das operative Konzept.  Die Architektur der eingegangenen Bewerbungen wurde vom erweiterten Bau- und Planungsausschuss des Aufsichtsrats unter Einbeziehung des städtischen Baureferenten und weiterer Experten diskutiert und bewertet. Die Entwürfe aller Bieterkonsortien und der Ergebnisbeste wurden daraufhin dem Aufsichtsrat vorgestellt, der der Entscheidung zustimmte. Der Aufsichtsrat beauftragte die Geschäftsführung, nun die Verhandlungen zu konkretisieren und die Verträge im Detail auszugestalten. Nach Abschluss der Verhandlungen werden die Details im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Die ConTech GmbH wird bei der Realisation mit dem Investor ZBI sowie dem Architekten Christ und dem späteren Hotelbetreiber zusammenarbeiten. „Mit der ConTech und ihren Partnern haben wir einen seriösen und erfahrenen regionalen Bieter gewonnen, der unter anderem an Großprojekten wie dem Thermal- und Freizeitbad Fürthermare und Projekten der adidas AG beteiligt war und ist.“

„Grünes Licht“ für den Umbau des Luitpoldhauses zur Stadtbibliothek

09. Mai 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 7.5.2009:
„Der letzte Baustein für die Zentralbibliothek kann nun realisiert werden“, freut sich Wirtschafts- und Stadtentwicklungsreferent Dr. Roland Fleck. „Dies trägt erheblich zur Erreichung der Stadtteilentwicklungsziele in der südlichen Altstadt und zu deren funktionaler Aufwertung bei.“

Die Kosten des Umbaus betragen circa 24,5 Millionen Euro. „Nach erfolgreichen Verhandlungen mit der Regierung von Mittelfranken beläuft sich die Finanzhilfe aus dem Bund-Länder-Programm ‚Soziale Stadt’ auf rund 8,8 Millionen Euro. Davon wurden jetzt knapp 1,7 Millionen Euro als erste Rate bewilligt. Die weitere Auszahlung erfolgt nach Baufortschritt“, betont Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck. „So kann ein weiteres wichtiges Projekt des erfolgreichen Stadterneuerungsprozesses Altstadt-Süd begonnen werden.“

Als letzter Schritt für die Zusammenlegung der bestehenden Bibliotheken (ehemalige Zentralbibliothek, Bibliothek Egidienplatz und Musikbibliothek) zu einer Zentralbibliothek am Areal Gewerbemuseumsplatz soll das 1911 errichtete und nach weitgehender Zerstörung 1957 wieder aufgebaute Luitpoldhaus generalsaniert und erweitert werden.

Wettbewerb „Richard-Wagner-Platz“ entschieden

06. Mai 2009

Pressemitteilung der Stadt Nürnberg am 5.5.2009:
Der im Dezember 2008 ausgelobte städtebauliche Ideen- und Realisierungswettbewerb zur Umgestaltung des Richard-Wagner-Platzes am Staatstheater Nürnberg ist entschieden: Unter dem Vorsitz von Landschaftsarchitekt Guido Hager wählte die Jury einstimmig den Entwurf von „Rehwaldt Landschaftsarchitekten“ aus Dresden als ersten Preisträger aus. „Die Funktion des Schauspielhauses als Ort der Kultur, der Kommunikation und der Begegnung wird durch die Platzgestaltung, seine Zonierung und Bepflanzung geradezu gespiegelt. Der Entwurf lässt einen Platz erwarten, der als Gelenk und Tor zur Altstadt fungiert und gleichermaßen zum Verweilen einlädt. Das hat das Preisgericht besonders überzeugt“, begründete Jury-Mitglied und Bau- und Planungsreferent Wolfgang Baumann das Votum.

Dazu heißt es unter anderem im Preisgerichtsprotokoll: „Der Richard-Wagner-Platz wird als zentraler Verknüpfungsraum in der Altstadt von Nürnberg interpretiert und als eine Folge von Transit- und Aufenthaltsbereiche entwickelt. Entstanden sind ruhige, aber gut proportionierte Räume, die sich sehr selbstverständlich erschließen. (…) Baumarten werden sehr präzise gesetzt, um in dem sonst schlichten Konzept verschiedene Stimmungen zu erzeugen. Großvolumige Laubbäume gegenüber der Wallanlage, lichte Kiefern auf dem Tableau der Tiefgarage, ein Streifen von Magnolien auf beleuchteten Sitzmöbeln und dann wieder kräftige Laubbäume als Abschluss am Karl-Pschigode-Platz. Sehr positiv bewertet werden die Vorschläge den Auftakt zum Schauspielhaus und zum Richard-Wagner-Platz neu zu ordnen. Die Treppenanlage führt mit einer großzügigen Geste auf den Platz, die Korrespondenz mit der Gestaltung des nördlichen Zugangs ist überzeugend. Der Südeingang der Kammerspiele ist gut sichtbar, der Platz angemessen gestaltet, ein guter Auftakt für die Kulturzone. Auf dem höheren Niveau entsteht ein attraktiver, neuer Stadtbalkon. (…) Nicht nur, dass nahezu alle Funktionen gut gelöst sind, es verspricht auch eine angenehme und entspannte Atmosphäre und sehr viel Freiraum für Openair und andere Feste.“ Lies den Rest des Artikels »

Muss Architektur glücklich machen?

02. Mai 2009

Treffpunkt Architektur
Veranstaltung: Donnerstag, 7. Mai 2009, 19:00 Uhr
Ort: Kopfbau des Kunsthauses K4 am Königstor, Königstr. 93, 90402 Nürnberg

Grünes Licht für den FH-Neubau

28. April 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung am 28.4.09 - Zitatanfang:
Er drohte zu Scheitern, doch in der vergangenen Woche wurden nach hektischen Telefonaten und Krisensitzungen die letzten Hürden aus dem Weg geräumt: Die Fachhochschule Nürnberg erhält einen Neubau, um den doppelten Abiturjahrgang im Jahr 2011 bewältigen zu können.

Das bestätigten gestern Prof. Michael Braun, Präsident der Ohm-Hochschule, und Wolfgang Zeitler, Leiter der Fachhochschul-Abteilung im Wissenschaftsministerium, auf Anfrage der NZ. Am vergangenen Freitag sei es nach monatelangem Tauziehen zur Einigung zwischen der Immobilien Bayern (IMBY), die ans Finanzministerium angegliedert ist, und der Hochschule gekommen. Beide Seiten schoben sich immer wieder gegenseitig die Schuld an der Verzögerung zu.

«In den nächsten Wochen wird die Ausschreibung erfolgen», sagte Zeitler, und Braun ergänzte: «Die Hemmnisse sind beseitigt. Die IMBY wird ausschreiben.»
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Markus Kaiser

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Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung

Langwasser: Investor für neues Hotel springt ab

25. April 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 22.4.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG/LANGWASSER - Josef Maiser, der potenzielle Investor für ein neues Hotel an der Karl-Schönleben-Straße, ist offenbar nicht mehr an dem Projekt interessiert.

Wie Dieter Barth, Sprecher des Grundstückseigentümers Wbg auf Nachfrage mitteilte, warte das Immobilienunternehmen auf eine «verbindliche Absage». Es gebe allerdings noch andere Interessenten.
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ca

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten

Frankenschnellweg: Verfahren soll beginnen

25. April 2009

Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten am 24.4.09 - Zitatanfang:
NÜRNBERG - Die Staatsregierung tritt beim Ausbau des Frankenschnellwegs aufs Gaspedal: Ministerpräsident Horst Seehofer sicherte bei seinem Nürnberg-Besuch zu, dass das Planfeststellungsverfahren nun eingeleitet wird.

Im Laufe des Verfahrens werde gleichzeitig über die Kostenverteilung verhandelt. Momentane Schätzungen belaufen sich auf 260 Millionen Euro. Auf eine konkrete Größenordnung beim Zuschuss des Freistaats ließ sich der CSU-Politiker während einer Diskussion in der Industrie- und Handelskammer nicht festlegen.
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Hartmut Voigt

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Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten